Eisbären Bremerhaven

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    13. Saisonsieg: Eisbären ringen Tübingen mit 99:93 nieder

    Die Eisbären Bremerhaven haben einen enorm wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der Beko Basketball Bundesliga eingefahren. Gegen die WALTER Tigers Tübingen kamen die Seestädter am Sonntag zu einem hart erkämpften 99:93 (51:42)-Erfolg. Dank des vierten Heimsieges in Folge kletterten die Eisbären mit 26:32 Punkten auf Tabellenplatz 11 und können guter Dinge zum schweren Auswärtsspiel am kommenden Mittwoch in Würzburg reisen. Erfolgreichste Werfer in Reihen der Gastgeber waren Center Scott Morrison (24 Punkte), Jacob Burtschi (19), Stanley Burrell (18), Philip Zwiener (14) und Stefan Jackson (10)

    „Dieser Sieg war dringend nötig! Ich bin froh, dass ich der Mannschaft nach einigen schwächeren Spielen helfen konnte“, sagte Eisbären-Kapitän Jacob Burtschi nach dem Arbeitssieg. Trainer Doug Spradley ging noch weiter. Er sprach von einem großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. „Der Sieg war enorm wichtig für uns. In dieser Phase der Saison ist es im Grunde vollkommen egal, ob du attraktiv spielst oder nicht. Entscheidend sind die zwei Punkte. Und die haben wir. Tübingen war der erwartet starke Gegner. Glücklicherweise haben wir einen Weg gefunden, um uns am Ende durchzusetzen“, sagte der erleichterte Spradley.

    Die Eisbären brauchten einige Zeit, um sich auf das variable Spiel der Gäste aus Tübingen einzustellen. Vor allem Tigers-Center Kenny Frease konnte in den ersten 15 Minuten schalten und walten wie er wollte, war maßgeblich daran beteiligt, dass seine Mannschaft nach dem Auftaktviertel mit 24:22 vorn lag. Auch die Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts gehörte den Gästen. Vaughn Duggins und Ruben Spoden schossen bis zur 14. Minute eine 9-Punkte-Führung heraus (34:25). Gerade noch rechtzeitig fanden die Eisbären zurück in die Spur. Und wie: Ein furioser 18:4-Lauf brachte die Eisbären sehr zur Freude der 3360 Zuschauer mit 47:38 in Front. Angetrieben vom starken Scott Morrison, der sich unter den Körben mächtig aufrieb, und Spielmacher Stanley Burrell knüpften die Hausherren vor der Pause an ihre Glanzleistung beim Kantersieg gegen Trier an.

    Kurz nach Beginn der zweiten Hälfte wuchs der Bremerhavener Vorsprung sogar auf 15 Punkte an (57:42/59:44). Die Eisbären steuerten zu diesem Zeitpunkt einem scheinbar sicheren Sieg entgegen. Doch wie so häufig im Basketball änderte sich das Bild schlagartig. Tübingen erhöhte spürbar den Druck und saß den Eisbären keine vier Minuten später gefährlich im Nacken. Dank „Mister Buzzerbeater“ Andrew Drevo, der in der letzten Sekunde des dritten Viertels zum 76:68 traf, retteten die Eisbären aber einen 8-Punkte-Vorsprung in den Schlussabschnitt.

    Beide Mannschaften spielten längst auf Augenhöhe. Mehrfach drohte die Partie in den letzten 10 Minuten zu kippen. Als der starke Tigers-Guard Vaughn Duggins eine Minute vor dem Ende zum 91:91 ausglich, sah so mancher Fan die Eisbären-Felle bereits dahin schwimmen. Doch vier ganz wichtige Zähler von Stanley Burrell und ein Offensivfoul von Duggins an Jacob Burtschi wenige Sekunden vor Schluss sorgten doch noch für das viel umjubelte Happy-End im Eisbärenkäfig.

    Punkteverteilung  Eisbären: Burrell 18, Waleszkowski 4, Zwiener 14, El Domiaty 5, Everett 2, Morrison 24, Jackson 10, Burtschi 19, Drevo 3, Everett 13

    Beste Werfer Tübingen: Frease 24, Duggins 20, Redding 16, Lischka 11


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