Eisbären Bremerhaven

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    64:74-Pleite beim MBC – Dritte Niederlage in Folge

    Die Eisbären Bremerhaven sind im Abstiegskampf der Beko Basketball Bundesliga angekommen. Die Schützlinge von Trainer Doug Spradley kassierten am Sonntag beim Mitteldeutschen BC eine 64:74 (23:41)-Pleite und sind in der Tabelle nach drei Niederlagen in Folge hinter die „Wölfe“ auf Rang 14 zurückgefallen. Für die Eisbären, mit denen es der Spielplan in dieser Saison nicht eben gut meint, stehen nun zwei schwere Pflichtspiele bei EuroLeague-Teilnehmer ALBA BERLIN und in Bremen gegen Titelaspirant FC Bayern München bevor.

    „Diese Niederlage tut weh. Besonders, weil wir trotz einer schwachen ersten Halbzeit noch Chancen hatten, um das Spiel zu drehen. Man muss nur auf die Tabelle schauen, um zu sehen, dass wir in einer ganz schwierigen Phase stecken. Dennoch ist wichtig, dass wir jetzt die Ruhe bewahren und uns mit aller Konzentration auf ALBA vorbereiten. Für uns zählt momentan nur das nächste Spiel in Berlin“, so Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen.

    Die Bremerhavener, bei denen Stefan Jackson mit 18 Punkten einmal mehr der Aktivposten war, standen gegen den Mitteldeutschen BC früh auf verlorenem Posten. Eine unterirdische Wurfquote und viele Ballverluste machten den Gästen vor der Pause einen Strich durch die Rechnung. Der MBC hingegen machte aus seinen Möglichkeiten das Beste. Nach 10 Minuten führten die Gastgeber bereits mit 21:8. Doch für die Eisbären kam es noch schlimmer. Mit einem 9:0-Lauf zum 30:8 schnürten die Wölfe den Sack nach 13 Spielminuten fast schon zu. Bei den Gästen ging in dieser Phase nichts mehr. Selbst einfachste Korbleger fanden ihr Ziel nicht. Zur Halbzeit lag Bremerhaven folgerichtig mit 23:41 zurück.

    Aber die Eisbären gaben sich (noch) nicht geschlagen. Nach einem 12:3-Lauf zu Beginn der zweiten Hälfte stand das Spiel tatsächlich noch einmal auf der Kippe. Jacob Burtschi hatte den Rückstand per Dreier auf neun Zähler schmelzen lassen (44:35). Allerdings verpassten es die Gäste entscheidend nachzulegen. Die Möglichkeiten waren durchaus da. Ein Ballverlust von Scott Morrison, ein Offensivfoul von Stanley Burrell und zwei vergebene Freiwürfe von Philip Zwiener verschafften den Wölfen jedoch gerade rechtzeitig neue Luft. Als Osvaldo Jeanty und Philipp Heyden kurz vor Ende des dritten Viertels auf 56:41 erhöhten, war der alte Abstand fast wieder hergestellt.

    Im Schlussviertel änderte sich nicht mehr viel. Zwar versuchten die Eisbären über den Kampf noch einmal heranzukommen, aber besonders in der Offensive blieb vieles Stückwerk. MBC-Center Djordje Pantelic, der sein Pendant Scott Morrison klar in den Schatten stellte, war es schließlich vorbehalten mit zwei erfolgreichen Freiwürfen zum 72:60 für die endgültige Entscheidung zu sorgen.

    Punkteverteilung Eisbären: Burrell 12, Waleszkowski 7, Harris 11, Morrison 6, Jackson 18, Burtschi 10

    Beste Werfer MBC: Timberlake 16, Pantelic 15


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