Eisbären Bremerhaven

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    67:82 – Eisbären in Gießen ohne echte Chance

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga die vierte Niederlage in Folge kassiert. Bei den GIESSEN 46ers unterlagen die Seestädter nach einer schwachen Leistung deutlich mit 67:82. Neben den bekannten Problemen in der Offensive hatten die Eisbären erneut mit ihren Ballverlusten zu kämpfen. Insgesamt leisteten sich die Bremerhavener, bei denen Kyle Fogg mit 14 Punkten bester Werfer war, indiskutable 22 Turnover.

    „Wir haben zu ängstlich und kopflos gespielt und schaffen es momentan einfach nicht, unsere Trainingsleistungen im Spiel umzusetzen. Die vielen Ballverluste haben auch etwas mit fehlender Konzentration zu tun. Daran müssen wir unbedingt arbeiten“, sagte der enttäuschte Fabian Bleck nach der sechsten Saisonniederlage der Eisbären.
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    Die Gäste begannen vielversprechend und warfen dank Kyle Fogg schnell einen 10:2-Vorsprung heraus. Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuße. Nach drei Minuten lief im Angriff nichts mehr zusammen bei den Eisbären. Unglaubliche acht Minuten lang blieben die Schützlinge von Trainer Muli Katzurin, die im gesamten Spiel ausschließlich über Einzelaktionen zum Erfolg kamen, ohne jeglichen Punkt. Gießen hingegen spielte sich warm und schoss im Handumdrehen eine 20:10-Führung heraus. Zwar kämpften sich die Eisbären bis zur Pause noch einmal bis auf 28:32 heran, doch das war allenfalls ein Strohfeuer.

    Gießen hatte weiter leichtes Spiel und erhöhte nach der Pause noch einmal den Druck. Nationalspieler Karsten Tadda und Ikene Ibekwe steuerten für die Hausherren wichtige Punkte bei. Über ein 39:30 erhöhten die 46ers bis zum Beginn des Schlussviertels auf 56:41. Spätestens da war die Messe in der Sporthalle Ost gelesen.

    Eisbären-Coach Muli Katzurin: „Wir hatten unsere Chance in der ersten Halbzeit, mit zwölf Ballverlusten haben wir uns das Leben aber selber sehr schwer gemacht. In der zweiten Hälfte war Gießen das deutlich bessere Team. Wir haben aufgehört zu verteidigen, und dazu weiterhin zu viele Ballverluste produziert. Das bessere Team hat gewonnen.“

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon 8, Smith 6, Curry 11, Fogg 14, Ariel 7, Austin 10, Bishop 11


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