Eisbären Bremerhaven

  • BEKO-BBL
  • Kontakt
  • Impressum
  • Presse
  • Saison
  • Team
  • Nachwuchs
  • Fans
  • Partner
  • Soziales Engagement
  • Inside
  • Tickets
  • Eisbären News

    68:77 gegen Göttingen: Eisbären können Ausfälle nicht kompensieren

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der easyCredit Basketball Bundesliga eine Heimniederlage kassiert. Ohne Harper Kamp und Ivan Elliott unterlagen die Seestädter gegen die BG Göttingen mit 68:77 (38:45). Erfolgreichster Werfer der Hausherren, die den Ausfall ihrer beiden Leistungsträger nicht kompensieren konnten, war Center Waverly Austin mit 24 Punkten und 11 Rebounds.

    „Das war am Ende ein verdienter Sieg für Göttingen. Wir hätten auch gerne unsere Niederlagenserie beendet. Von der Einstellung her war das heute okay, aber man hat gemerkt, dass die Ausfälle von Harper und Ivan uns wehgetan haben. Besonders die Göttinger Offensivrebounds und die vielen Ballverluste haben uns das Leben sehr schwer gemacht. Hervorheben möchte ich Waverly Austin, der dagegen gehalten und ein gutes Spiel gemacht hat. Nemanja Aleksandrov hingegen konnte seine Chance leider nicht nutzen“, so Eisbären-Coach Sebastian Machowski.

    Göttingen erwischte den besseren Start und kam schnell zu leichten Punkten unter dem Korb. Für Harper Kamp und Ivan Elliott rückten Waverly Austin und Fabian Bleck in die Starting-Five der Eisbären, die Schwierigkeiten mit der aggressiven Göttinger Verteidigung hatten. Mangels Alternativen unter dem Korb suchten die Gastgeber ihr Heil zunächst überwiegend aus der Distanz – mit mäßigem Erfolg. Weil Waverly Austin zum Ende des Auftaktviertels einige gute Aktionen unter dem Göttinger Korb hatte und 9 Punkte in Folge erzielte, lagen die Hausherren nach 7 Minuten aber urplötzlich in Führung und gingen mit einem knappen Vorsprung in den zweiten Spielabschnitt (24:23).

    Eisbären-Coach Machowski musste aufgrund der Ausfälle personell improvisieren und schickte unter anderem Aushilfsspieler Modestas Paulauskas vom Kooperationspartner Rot Weiss Cuxhaven ins Rennen. Drei Göttinger Dreier in Folge zum 29:39 setzten die Gastgeber dann unter Druck. Die Eisbären taten sich offensiv schwer, weil Routinier Nemanja Aleksandrov nichts gelang und auch Quincy Diggs neben sich stand. Dafür sprang Fabian Bleck in die Bresche. Seine 6 Punkte in Folge und ein erfolgreicher Dreier von Karvel Anderson ließen die Eisbären vorübergehend wieder bis auf einen Zähler an die Göttinger heranrücken. Halbzeitstand: 38:45.

    Problematisch aus Bremerhavener Sicht war zu diesem Zeitpunkt vor allem die Verteilung der Punktelast. Mit Karvel Anderson, Waverly Austin und Fabian Bleck scorten in den ersten 20 Minuten zwar drei Spieler zweistellig, vom Rest der Eisbären-Mannschaft kam bis dahin allerdings so gut wie nichts. Mitte des dritten Viertels wurde der Rückstand auf die Göttinger erstmals zweistellig, weil die Gäste die Bremerhavener Fehler nun eiskalt mit Punkten bestraften. Die Eisbären lagen nach 30 Minuten dennoch „nur“ mit 8 Zählern hinten (54:62).

    Die Entscheidung zu Gunsten der Veilchen fiel erst in den Schlussminuten, denn die Eisbären konnten den Rückstand im 4. Viertel noch einmal auf 5 Punkte verkürzen (68:73). Zu mehr reichte es angesichts der ausgedünnten Bremerhavener Personaldecke jedoch nicht mehr.

    Punkteverteilung  Eisbären: Hulls 5, Diggs 6, Austin 24, Anderson 15, Bleck 14, Wendt 2, Brembly 2


  • Telekom Basketball
  • eb_sponsor_bhv
  • BLG Logistics
  • Stadthalle Bremerhaven
  • eb_sponsor_sail-bhv