Eisbären Bremerhaven

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    Übermächtige Bamberger machen vor der Pause kurzen Prozess

    Die Eisbären Bremerhaven haben zum Abschluss der Hinrunde in der Beko Basketball Bundesliga die erwartete Niederlage kassiert. Gegen Tabellenführer und Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg waren die Seestädter chancenlos und unterlagen in eigener Halle deutlich mit 72:91 (33:56). Die Eisbären, bei denen Kapitän Jerry Smith mit 20 Punkten am besten traf, liefen bereits nach 12 Minuten einem satten 20-Punkte-Rückstand hinterher.

    „Ich ziehe den Hut vor den Bambergern, die in den ersten 20 Minuten wirklich phänomenal gespielt haben. Die Brose Baskets haben uns dominiert, beeindruckend zusammen gespielt und exzellent verteidigt. Mit ihrem klugen Passspiel haben uns die Bamberger geradezu gedemütigt und es war hoffentlich lehrreich für mein Team, gegen so eine starke Mannschaft zu spielen“, so Eisbären-Coach Chris Harris.

    Nur in den ersten drei Minuten konnten die Gastgeber punktemäßig mithalten, dann machte der haushohe Favorit kurzen Prozess. Mit einem locker und leicht heraus gespielten 15:5-Lauf legten die Gäste den Grundstein für den ungefährdeten Sieg. Nikos Zisis, Daniel Theis, Darius Miller & Co zauberten in der Offensive und ließen Ball und Gegner laufen, hatten oftmals aber auch leichtes Spiel. Den Eisbären hingegen gelang unter der Bamberger Übermacht so gut wie gar nichts.

    Angesichts der beeindruckenden Dominanz der Brose Baskets war das ungleiche Spiel schnell entschieden. Mit einem Dreier erhöhte der eingewechselte Patrick Heckmann nach nur 12 Minuten auf 32:12 für die Gäste. Spätestens jetzt ging es für die Eisbären nur noch darum, die Höhe der Niederlage irgendwie in erträglichen Grenzen zu halten. Doch das war leichter gesagt als getan. Denn das fränkische Starensemble glänzte aus der Distanz mit einer beängstigenden Treffsicherheit. Neun von 16 Bamberger Dreiern fanden in der ersten Hälfte ihr Ziel. Der Hauptgrund für die haushohe 56:33-Führung der Gäste.

    Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Zwar schafften es die Eisbären den Rückstand im dritten Viertel zwischenzeitlich auf unter 20 Punkte zu bringen (49:65), am Spielausgang änderte das aber nichts mehr. Sechs Punkte in Folge von Nikos Zisis brachten die abgezockten Gäste nach 30 Minuten wieder mit 72:50 in Front. Obwohl die Hausherren auch im Schlussviertel nicht aufsteckten, war die Messe im Eisbärenkäfig damit endgültig gelesen.

    Punkteverteilung  Eisbären: Fogg 10, Smith 20, Gordon 12, Williams 3, Freese 7, Thomas 4, Bishop 2, Bleck 3, Ariel 4, Austin 7

    Beste Werfer Bamberg: Zisis 20, Heckmann 15, Wanamaker 13, Theis 14


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