Eisbären Bremerhaven

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    73:86-Pleite beim Schlüsselspiel in Frankfurt

    Für die Eisbären Bremerhaven wird die Luft in der Beko Basketball Bundesliga immer dünner. Im Auswärtsspiel beim bisherigen Tabellenvorletzten FRAPORT SKYLINERS Frankfurt unterlagen die Seestädter am Freitag deutlich mit 73:86 (36:46). Nun müssen in den nächsten beiden Eisbären-Heimspielen gegen den TBB Trier und die WALTER TIGERS Tübingen (31. März und 7. April, Stadthalle Bremerhaven) unbedingt zwei Siege her, sonst droht bis zum letzten Spieltag eine nervenaufreibende Zitterpartie um den Klassenerhalt.

    Den Hausherren aus Frankfurt waren die jüngste Siegesserie und das damit verbundene Selbstvertrauen von der ersten Sekunde an anzumerken. Die Distanzwürfe der Skyliners saßen bombensicher und unter dem Eisbären-Korb klafften bereits im Auftaktviertel große Löcher. Vor allem bei der Pick&Roll-Verteidigung offenbarten die Gäste Schwächen, so dass Frankfurt zu oft freie Bahn hatte. 27:17 hieß es nach 10 Minuten. Eisbären-Coach Doug Spradley hatte zu diesem Zeitpunkt bereits munter durchgewechselt. Die erhoffte Ruhe brachte das allerdings nicht ins Bremerhavener Spiel.

    Den Eisbären war die Nervosität auch zu Beginn des zweiten Viertels anzumerken. Die Flüchtigkeitsfehler häuften sich und Frankfurt nutzte die Gunst der Stunde eiskalt aus. Insgesamt 5 Dreier versenkten die treffsicheren Gastgeber vor der Pause. Hinzu kam eine beeindruckende Quote von 74 Prozent aus der Nah- und Mitteldistanz. Der Vorsprung der Skyliners wuchs bis zur 15. Minute auf bedrohliche 17 Punkte an (40:23), doch die Eisbären fanden gerade noch rechtzeitig zurück ins Spiel. Ein Dreier von Philip Zwiener und 6 wichtige Punkte von Stanley Burrell zum 46:36 ließen die Bremerhavener Hoffnung bis zur Halbzeit wieder aufleben.

    Auch im dritten Spielabschnitt hielt der Aufwärtstrend zunächst an. Bis auf 4 Punkte kämpfte sich Bremerhaven an die Gastgeber heran (49:45). Frankfurt konterte jedoch umgehend mit einem 6:0-Lauf. Es blieb dabei. Die Eisbären schafften es auch in der Folge nicht, dem Spiel eine entscheidende Wendung zu geben. Wann immer es nötig war, fanden die Hausherren einen Weg um zu punkten.

    Vor Beginn des Schlussviertels war der alte Abstand wieder hergestellt. Nach einem Dreier von Andrew Drevo zum 66:59 schöpfte das Eisbären-Lager letztmals Hoffnung, um die Partie doch noch zu kippen. Aber Frankfurt blieb die tonangebende und vor allem kaltschnäuzigere Mannschaft. Mit einem 10:0-Lauf zum 76:59 machten die bissigen und auch überlegenen Skyliners den Sack Mitte des Schlussviertels vorzeitig zu.

    Punkteverteilung  Eisbären: Burrell 19, Waleszkowski 2, Zwiener 13, Everett 2, Morrison 13, Jackson 12, Burtschi 3, Drevo 9

    Beste Werfer Frankfurt: Robinson 17, Brooks 16, Robertson 15, Prowell 14


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