Eisbären Bremerhaven

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    Alles oder Nichts für die Eisbären-Junioren

    Die Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven stehen in der Jugend- und Nachwuchs Basketball-Bundesliga vor ihren jeweils wichtigsten Saisonspielen. Für beide Mannschaften geht es im Kampf um den Klassenerhalt um Alles oder Nichts. Während die U16-Eisbären in der JBBL auf den DBV Charlottenburg treffen, messen sich die NBBL-Eisbären mit den Rheinstars Köln. Beide Partien werden nach dem Modus „Best of three“ ausgetragen. Der jeweilige Verlierer steigt ab.

    Das Eisbären NBBL-Team genießt im Auftaktduell gegen Köln zunächst Heimrecht. Spielbeginn ist am Sonntag um 15 Uhr in der Walter Kolb Halle in Bremerhaven. Der Eintritt ist frei. Nach zwei klaren Niederlagen in der ersten Playdown-Runde gegen die Basketball-Akademie Giessen 46ers wollen die Schützlinge von Trainer Enrico Kufuor nun alles daran setzen, um den sportlichen Abstieg aus der NBBL zu vermeiden. Gegner RheinStars Köln musste sich in der ersten Auftaktrunde gegen die AB Baskets aus Berlin geschlagen geben.

    Top-Spieler der Gäste sind Leon Iduma Okpara (15,8 Punkte pro Spiel) und Thomas Müller-Laschet (10,9). Ihnen folgen Filip Kukic und Julian Litera mit 7,7 Zählern pro Partie. „Wir erwarten eine interessante Serie, da zwei unterschiedliche Basketball-Stile aufeinandertreffen. Die Spiele zwischen Köln und den AB Baskets waren sehr aufschlussreich und zeigen, dass die Rheinstars eine bessere Mannschaft sind, als es die Bilanz darstellt. Wir haben zuletzt sehr gut trainiert. Daher bin ich zuversichtlich für die Duelle gegen Köln“, so Kufuor.

    Auch für das Eisbären JBBL-Team geht es ab Sonntag um Sekt oder Selters. Allerdings muss die Truppe von Coach Patrick Seidel um 13 Uhr zunächst auswärts in Charlottenburg antreten.

    Besonderes Augenmerk der Bremerhavener liegt auf den Gebrüdern Friederici, die bereits für diverse Jugend-Nationalmannschaften nominiert wurden. Für die jungen Eisbären geht es vor allem darum, sich nach der langen Osterpause wieder zu akklimatisieren und mit möglichst hoher Intensität in die Spur zu finden.

    „Wir wollen zum Saisonabschluss zeigen, dass wir uns im Laufe der vergangenen Monate weiter entwickelt haben. Jeder Spieler soll nochmal die Chance bekommen, sich in den letzten Spielen zu präsentieren“, sagt Eisbären Co-Trainer Pascal Schimanski.


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