Eisbären Bremerhaven

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    Alles oder Nichts gegen die Wölfe

    Geredet wurde genug, jetzt müssen die Profis der Eisbären Bremerhaven in der Beko Basketball Bundesliga Taten folgen lassen. Das „Wochenende der Wahrheit“ im Kampf um den Klassenerhalt steht bevor und startet am Freitag beim Mitteldeutschen BC (20.30 Uhr live auf www.telekombasketball.de) mit dem ersten von zwei ultimativen „Endspielen“.

    Keine 48 Stunden später (Sonntag, 24. April, 15 Uhr, ÖVB Arena) erwarten die Eisbären dann Tabellenschlusslicht Crailsheim Merlins zum zweiten Abstiegsduell des Wochenendes in Bremen. Karten für das wichtigste Eisbären-Heimspiel seit dem Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2005 gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und am Sonntag ab 13.30 Uhr an der Tageskasse der ÖVB Arena. Wie bei allen Spielen in Bremen setzten die Eisbären am Spieltag in Zusammenarbeit mit Team Partner Nordwestbahn wieder einen Sonderzug ab Bremerhaven und zurück ein. Die Abfahrtszeiten für den Eisbären-Express gibt es hier: http://bit.ly/1r1x8ta.

    Am frühen Donnerstag-Nachmittag macht sich der Eisbären-Tross auf den Weg nach Weißenfels, wo am Freitag die Wölfe vom Mitteldeutschen BC warten. Die Ausgangslage für beide Teams ist klar: Sowohl Bremerhaven als auch der MBC haben derzeit sieben Siege auf ihrem Konto. Der Gewinner der Partie kann vier Spieltage vor Ende der Beko BBL-Hauptrunde einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Für den Verlierer hingegen sieht es düster aus. Das Hinspiel in Bremerhaven konnte der MBC mit 88:84 für sich entscheiden.

    „Es geht um Alles oder Nichts. Wir müssen in Weißenfels gewinnen und ebenso am Sonntag gegen Crailsheim. Sonst wird es enorm schwer, die Klasse zu halten“, weiß Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen. Trainer Sebastian Machowski ist zuversichtlich, dass seine Mannschaft trotz der jüngsten Rückschläge gegen Gießen, Göttingen und Würzburg die Nerven behält. „Entscheidend ist, dass wir an uns glauben und als Kollektiv auftreten. Es wird sicher nicht einfach, aber wir habend genügend Qualität und Erfahrung im Kader, um die nötigen Siege zu holen“, glaubt Machowski.

    Mit dem Mitteldeutschen BC wartet eine stark verbesserte Mannschaft auf die Eisbären, die vor nicht allzu langer Zeit von vielen Experten schon abgeschrieben wurde. Doch seit dem Amtsantritt von Trainerfuchs Predrag Krunic haben die Wölfe gezeigt, dass sie wieder kräftig zubeißen können. Fünf Siege am Stück – darunter ein absoluter Sensationserfolg gegen Bayern München – haben den MBC bis auf die Nicht-Abstiegsplätze katapultiert.

    Großen Anteil am Comeback der Wölfe haben neben Krunic die fünf Leistungsträger Chris Otule (Center), Frantz Massenat (Aufbau), Marcus Hatten (Aufbau) und die beiden treffsicheren und athletischen Flügelspieler TaShawn Thomas und James Southerland. Abgesehen von Otule, der am Brett eine echte Waffe ist, agieren alle vier gerne und oft aus der Distanz. Insgesamt 35 Prozent aller Dreierversuche des MBC finden ihr Ziel. Wichtige Impulse kommen auch von Ex-Eisbär Dominique Johnson, der im Schnitt 25 Minuten auf dem Feld steht und knapp 7 Punkte, 2,4 Rebounds und 2 Assists pro Spiel beisteuert. Vervollständigt wird die Rotation der Wölfe vom nachverpflichteten US-Flügelspieler Louis Darby und den beiden Deutschen Stephan Haukohl und Robert Zinn.


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