Eisbären Bremerhaven

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    Bei den GIESSEN 46ers wartet die nächste Auswärtshürde

    Die Beko BBL-Auswärtswochen bei den Eisbären Bremerhaven gehen in die nächste Runde. Am morgigen Sonnabend (20.30 Uhr, Sporthalle Gießen-Ost und live bei www.telekombasketball.de) gastieren die Seestädter beim Tabellenzwölften GIESSEN 46ers.

    Nach der unglücklichen Niederlage in Ludwigsburg stünde den Eisbären ein Erfolg an der Lahn gut zu Gesicht, allerdings wartet mit den 46ers ein unbequemer Gegner, der bereits zweimal für ein dickes Ausrufezeichen gesorgt hat. Am vergangenen Spieltag gewannen die Schützlinge von Trainer Denis Wucherer mit sage und schreibe 100:56 bei den Crailsheim Merlins. Zuvor musste der amtierende Meister Brose Baskets erfahren, dass mit den frech und unbekümmert aufspielenden Hessen nicht zu spaßen ist. Die Bamberger wurden mit einer 80:81-Niederlage nach Hause geschickt.

    „Ich schätze die GIESSEN 46ers ähnlich stark ein wie die Braunschweiger. Sie verfügen über eine hervorragende Teamchemie, spielen sehr athletisch und bewegen exzellent den Ball. Außerdem haben sie den Topscorer der Liga in ihren Reihen“, so Eisbären-Coach Muli Katzurin. „Die 46ers sind in eigener Halle Favorit, trotzdem können wir dort gewinnen. Wir sind nah dran, als Mannschaft den nächsten Schritt zu gehen“, hofft Katzurin auf ein baldiges Erfolgserlebnis.

    „Unsere Turnover sind ein Riesenproblem“

    Größtes Manko im Bremerhavener Spiel sind nach wie vor die (unnötigen) Ballverluste. Im Schnitt schenken die Eisbären pro Spiel knapp 17 Mal den Ball her – so viel wie keine andere Mannschaft. Gerade in der entscheidenden Schlussphase war das schon mehrfach ausschlaggebend. „Unsere Turnover, die teilweise ohne jeglichen Grund passieren, sind ein Riesenproblem. Aber man kann das leider nur bedingt trainieren. Neun oder zehn Ballverluste pro Spiel könnte man vielleicht noch verkraften, aber 17 sind eindeutig zu viel“, weiß Katzurin.

    Der morgige Gegner GIESSEN 46ers will den Eisbären nach eigener Aussage mit einer guten Defensive den Spaß am Spiel verderben. Das ist den Hessen in der Saisonvorbereitung bereits gelungen. Beim Turnier in Gotha Mitte September unterlagen die Eisbären deutlich mit 68:79 und hatten vor allem mit der intensiven Zonenverteidigung der 46ers große Mühe. Einer der auffälligsten Akteure war schon damals Suleiman Braimoh. Der vielseitige Power Forward ist aktuell mit durchschnittlich 19,8 erzielten Punkten bester Werfer der Liga und hat mit dem athletischen Ekene Ibekwe (13,8 Punkte/4,8 Rebounds pro Spiel) einen kongenialen Partner unter den Körben.

    Weitere Leistungsträger der Gastgeber sind die beiden US-Guards Braydon Hobbs und Cameron Wells, Flügelspieler Yorman Polas Bartolo sowie die beiden Deutschen Achmadschah Zazai und Benjamin Lischka. Bekanntester Spieler in Reihen der 46ers ist Nationalspieler Karsten Tadda. Der Verteidigungsspezialist wechselte kürzlich überraschend von Bamberg nach Gießen und hat dort sofort eine Führungsrolle übernommen.


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