Eisbären Bremerhaven

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    Bittere Niederlage nach Verlängerung in Ludwigsburg

    Es bleibt dabei: Ludwigsburg ist aus Sicht der Eisbären Bremerhaven einfach keine Reise wert. Zwar waren die Seestädter bei den MHP RIESEN nah dran am ersten Sieg überhaupt, zogen am Ende aber dennoch mit 71:78 nach Verlängerung den Kürzeren. Die Eisbären brachten sich mit leichten Fehlern in der Schlussphase wie schon in Bonn um den verdienten Lohn und schafften es trotz einer 64:57-Führung zweieinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nicht, den greifbaren Sieg nach Hause zu bringen.

    „Müssen am Ende einfach klüger spielen“

    „Wir müssen am Ende einfach klüger spielen und den Sack zumachen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir auf der Leistung heute aufbauen können“, sagte Eisbären Center Jannik Freese nach der Pleite im Schwabenland. Nach einem durchwachsenen Auftaktviertel, in dem offensiv nicht viel zusammen lief, spielten die Eisbären im zweiten Abschnitt deutlich konzentrierter und warfen dank Tony Bishop (er rückte für Tyrus Thomas in den Eisbären-Kader) und Kyle Fogg eine 32:24-Führung heraus. Ein Lauf kurz vor der Pause brachte die favorisierten Hausherren aber wieder auf 31:32 heran.

    Beide Mannschaften agierten auch in der zweiten Halbzeit auf Augenhöhe, in einem kampfbetonten und teilweise auch wilden Spiel stand die Verteidigung auf beiden Seiten im Vordergrund. Zwei erfolgreiche Distanzwürfe in Folge verschafften den Riesen kurz vor Ende des 3. Viertels eine 51:46-Führung. Eisbären-Spielmacher Jerry Smith konterte mit Beginn des Schlussabschnitts jedoch mit einem wichtigen Dreier zum 51:49. Von da an übernahmen die Gäste wieder das Kommando. Vor allem Raymond Sykes spielte nun stark auf und brachte sein Team scheinbar komfortabel mit 64:57 in Front. Keine drei Minuten waren da mehr zu spielen, doch die Eisbären verloren in der Crunchtime (wieder einmal) den Faden.

    Schlechte Entscheidungen und unnötige Abspielfehler spielten den Ludwigsburgern in der spannenden Schlussphase voll in die Karten, so dass es beim Stand von 66:66 in die Overtime ging. Die mangelnde Cleverness in Reihen der Gäste war letztlich spielentscheidend. Anders die kaltschnäuzigen MHP RIESEN, deren Trio Jon Brockman, Tekele Cotton und Mustafa Shakur das Spiel in der Crunchtime an sich riss und mit wichtigen Punkten für die Entscheidung sorgte.

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon 6, Smith 16, Bleck 2, Sykes 16, Fogg 11, Bishop 13, Freese 7


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