Eisbären Bremerhaven

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    Burrell und Everett fehlen beim 53:63 in Würzburg

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga eine 53:63 (28:36)-Niederlage bei den s.Oliver Baskets Würzburg hinnehmen müssen. Die Partie im Frankenland stand schon vor Spielbeginn unter einem schlechten Stern, denn mit Stanley Burrell und Terrell Everett fehlten den Eisbären die beiden etatmäßigen Spielmacher. Während Burrell an einem grippalen Infekt laboriert, musste Everett aufgrund einer Beckenprellung passen. Trotz der prominenten Ausfälle bissen die dezimierten Eisbären auf die Zähne und hielten lange Zeit gut mit. Zweimal konnten die Gäste einen 16 bzw. 18-Punkte-Rückstand verkürzen. 8 Zähler in Folge von Baskets-Topscorer Dwayne Anderson zum 60:42 stellten die Weichen Mitte des Schlussviertels schließlich auf Sieg für die Gastgeber.

    „Würzburg hat verdient gewonnen, aber ich bin trotzdem stolz auf meine Jungs. Wir haben nie aufgegeben und uns immer wieder herangekämpft. Wir hatten viele Chancen, haben aber in der entscheidenden Phase unsere Korbleger und offenen Würfe nicht getroffen. Mit 35 Prozent Trefferquote aus dem Feld ist es schwer, auswärts zu gewinnen. Aber wir haben den Kopf nicht hängen lassen und immer weitergekämpft. Der Einsatz und die Intensität haben gestimmt“, bilanzierte Eisbären-Coach Doug Spradley.

    Für Stanley Burrell rückte Anthony Canty in die Bremerhavener Starting-Five. Terrell Everett wurde durch Alex Harris vertreten, dem die fehlende Spielpraxis allerdings deutlich anzumerken war. Würzburg baute von Beginn an großen Druck in der Verteidigung auf. Besonders Canty, der von Kettenhund John Little hart verteidigt wurde, hatte beim Ballvortrag einen schweren Stand. Doch auch der Rest der Eisbären-Truppe tat sich gegen die hartnäckige Würzburger Defensive schwer. Nur 34,6 Prozent aller Wurfversuche fanden den Weg in den Korb. Kurz vor der Halbzeit legten die Hausherren beim Stand von 29:25 einen 7:0-Lauf auf das Parkett. Dank Anthony Canty, der einen der wenigen Dreier versenkte, betrug der Bremerhavener Rückstand nach 20 Minuten aber nur 8 Zähler (28:36).

    Ein 15:2-Lauf der Baskets zum 51:35 sorgte in der 28. Minute für kurzzeitige Ernüchterung im Eisbären-Lager. Doch die Gäste rappelten sich schnell wieder auf und konterten ihrerseits mit 7 Zählern in Folge. Trainer Spradley brachte nun neben Jusuf El Domiaty auch Youngster Bazoumana Kone. Der dankte es mit zwei Offensivrebounds und seinen ersten Bundesliga-Punkten zum 60:46. Philip Zwiener, mit 12 Punkten bester Eisbären-Werfer, und Andrew Drevo legten zwei Minuten vor Schluss gar zum 53:61 nach. Zu mehr reichte es angesichts des Würzburger Bollwerks unter den Körben aber nicht mehr.

    Punkteverteilung  Eisbären: Canty 8, Zwiener 12, El Domiaty 3, Morrison 5, Jackson 9, Burtschi 6, Drevo 6, Harris 2, Kone 2, 

    Beste Werfer Würzburg: Robinson, Anderson je 12, Little 10


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