Eisbären Bremerhaven

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    Chancenlos gegen den Tabellenführer

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der easyCredit Basketball Bundesliga eine deutliche Heimniederlage kassiert. Gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenführer ratiopharm ulm standen die Seestädter von Beginn an auf verlorenem Posten und unterlagen klar mit 66:106. Bester Werfer der Hausherren, denen der abwesende Spielmacher Jordan Hulls an allen Ecken und Enden fehlte, war Karvel Anderson mit 22 Punkten. Positiver Randaspekt aus Bremerhavener Sicht war das Heimdebüt von David Brembly, der sich für seinen Einstand im Eisbärenkäfig eigens eine extravagante Gecko-Frisur zugelegt hatte.

    „Hätten es mit der Leistung gegen jeden anderen Gegner schwer gehabt“

    „Für uns war heute leider nichts zu holen, das war ein ungefährdeter Ulmer Sieg. Ulm hat von Anfang an gezeigt, dass sie als Sieger nach Hause fahren und ungeschlagen bleiben wollen. Wir sahen nicht immer glücklich aus und hätten es mit der Leistung vermutlich auch gegen jeden anderen Gegner in der BBL schwer gehabt. Das Fehlen von Jordan Hulls darf aber keine Entschuldigung sein. Es stehen immer fünf Spieler auf dem Feld. Wir müssen uns im Hinblick auf die kommenden Spiele definitiv steigern“, so Eisbären-Coach Sebastian Machowski.

    Eine fünfminütige Unterbrechung nur wenige Sekunden nach Spielbeginn machte den Eisbären offenbar gehörig zu schaffen. Nach einer 2:0-Führung kassierten die Gastgeber satte 17 Ulmer Punkte in Folge. Erst in der sechsten Spielminute gelang es Harper Kamp, auf 4:17 zu verkürzen. Die Gäste wechselten schon zu diesem Zeitpunkt munter durch und hatten leichtes Spiel. Das änderte sich ein wenig, als die Eisbären auf eine Zonenverteidigung umstellten. Dennoch ging der Favorit mit einer deutlichen 21:9-Führung in die erste Viertelpause.

    Und es wurde nicht wirklich besser für die Gastgeber. Offensiv lief kaum etwas zusammen und auch in der Verteidigung bekamen die Eisbären keinen Zugriff auf das Spiel. So stand es nach nur 14 Minuten 35:13 für die Ulmer und das über weite Strecken einseitige Spiel war im Grunde schon entschieden. Zumal sich bis zur Halbzeit nur wenig an Ulmer Überlegenheit änderte. Scharfschütze Chris Babb und Liga-Topscorer Raymar Morgan sorgten zusammen mit Augustine Rubit dafür, dass die Gäste mit einem komfortablen 21-Punkte-Vorsprung in die Kabine gingen (52:31).

    Bei den Eisbären konnte sich neben Harper Kamp nur noch Karvel Anderson erfolgreich in Szene setzen. Beide steuerten bis zur 24. Minute zusammen 29 der insgesamt 38 Bremerhavener Punkte bei und sorgten quasi im Alleingang dafür, dass der Ulmer Vorsprung zunächst nicht wesentlich größer wurde. Das sollte sich wenig später allerdings ändern. Spielstand nach 30 Minuten: 81:51 für den Favoriten aus Süddeutschland.

    Das Spiel war jetzt endgültig entschieden, die Luft zu diesem Zeitpunkt längst raus. So steuerte der Tabellenführer aus Ulm auch im letzten Abschnitt einem ungefährdeten Auswärtssieg entgegen und behält seine weiße BBL-Weste.

    Punkteverteilung Eisbären: Kamp 15, Anderson 22, Diggs 7, Bleck 2, Elliott 8, Wendt 4, Austin 3, Aleksandrov 5

    Beste Werfer Ulm: Morgan 22, Babb 21, Rubit 14


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