Eisbären treffen auf wiedererstarkte Frankfurter
Mittwoch Heimspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS
Für die Eisbären Bremerhaven geht es in der Beko Basketball Bundesliga Schlag auf Schlag weiter. Nach dem Auswärtssieg am Wochenende in Gießen steigt am Mittwoch (19.30 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) das Heimspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS aus Frankfurt. Eintrittskarten gibt es unter www.eisbaeren-bremerhaven.de und bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket.
Die Eisbären haben nach ihrer dreiwöchigen Spielpause zweimal in Folge gewonnen und besonders beim 102:82-Erfolg in Gießen eine vielversprechende Leistung gezeigt. „Offensiv war ich mit dem Auftritt meiner Mannschaft sehr zufrieden. Was die Verteidigung und die Zahl der Ballverluste angeht allerdings nicht. Wir hatten insgesamt 18 Turnover, mindestens 7 davon haben direkt zu Gießener Punkten geführt“, bemängelt Eisbären-Coach Doug Spradley.
Den kommenden Gegner aus Frankfurt beschreibt Spradley als „kämpferisches Team, das sich nach schwachem Saisonstart und trotz einiger Verletzungssorgen zu einem potentiellen Kandidaten für die Playoff-Teilnahme gemausert hat“. „Die Skyliners leben von ihrer exzellenten Verteidigung. Sie haben zuletzt Braunschweig nach Verlängerung besiegt, lagen im 4. Viertel aber schon deutlich mit 20 Punkten vorn. Das zeigt ihre Klasse“, so Spradley.
Größtenteils verletzungsbedingt haben die Frankfurter im Saisonverlauf personell nachgebessert. Mit Devin Gibson und Jacob Burtschi sind zwei Neuzugänge an Bord, die im Hinspiel noch nicht dabei waren. Zu den Routiniers im Skyliners-Team zählen Jimmy McKinney und Quantez Robertson, die mit den deutschen Nationalspielern Johannes Herber und Tim Ohlbrecht zwei prominente Mitstreiter an ihrer Seite haben. Den Spielaufbau übernimmt in Abwesenheit von Topscorer Justin Gray dessen Landsmann Michael Thompson. Entlastung von der Bank kommt von Danilo Barthel und Marius Nolte.
Kein Risiko bei Geburtstagskind Torrell Martin
Bei den Gastgebern hofft man weiter auf das Comeback von Geburtstagskind Torrell Martin, der heute 27 Jahre alt geworden ist. Gleichwohl will Trainer Doug Spradley bei seinem Kapitän und Schlüsselspieler kein unnötiges Risiko eingehen. „Wir haben keinen Druck. Torrell hat zwar ein paar Mal mittrainiert, braucht aber noch seine Pausen für die Regeneration. Nur wenn er hundertprozentig fit ist, wird er am Mittwoch spielen“, betont Spradley.



