Eisbären Bremerhaven

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    Doppelspieltag gegen Bamberg und Vechta zum Saisonabschluss

    Auf die Eisbären Bremerhaven wartet zum Abschluss der easyCredit BBL-Saison 2016/2017 ein interessanter Doppelspieltag. Im vorletzten Saisonspiel müssen die Seestädter am Sonnabend gegen den amtierenden deutschen Meister Brose Bamberg antreten und das auch noch auswärts. Zwei Tage später, am Montag, 1. Mai, steht dann um 15.30 Uhr im heimischen Eisbärenkäfig der Saisonabschluss gegen Nordrivale Rasta Vechta auf dem Programm. Tickets für das Derby und die anschließende Eisbären-Abschlussfeier samt Autogrammstunde gibt es online unter www.tickets.dieeisbaeren.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket.

    Noch nie in bislang 13 Anläufen konnten die Eisbären beim BBL-Topfavoriten in der „Frankenhölle“ gewinnen und auch am Sonnabend (18 Uhr, live auf www.telekombasketball.de) gehen die Seestädter gegen das Bamberger Starensemble als krasser Außenseiter ins Rennen. Dennoch hofft Eisbären-Coach Sebastian Machowski, dass seine Mannschaft den Favoriten wie im Hinspiel ärgern kann.

    „Wir haben in Bremerhaven lange mitgehalten und am Ende leider knapp verloren. Allerdings waren die Voraussetzungen damals anders als heute, denn die Bamberger kamen direkt von einem Auswärtsspiel in der Euroleague und waren müde. Das wird Sonnabend nicht der Fall sein, da die Mannschaft am Wochenende spielfrei hatte“, erwartet Machowski einen ebenso (heim)starken wie ausgeruhten Gegner. „Wir freuen uns aufs Saisonfinale und fahren guten Mutes, aber auch mit der nötigen Portion Respekt nach Bamberg. Unser Ziel ist es, aus den verbleibenden zwei Bundesliga-Spielen noch mindestens einen Sieg zu holen, um den 12. Tabellenplatz zu festigen.“

    Die Kadertiefe vom nächsten Eisbären-Gegner Brose Bamberg ist schlichtweg beeindruckend: Ob der griechische Nationalspieler Nikos Zisis, der lettischen Scharfschütze Janis Strelnieks, US-Forward Darius Miller, Nationalcenter Daniel Theis, der französische Combo-Guard Fabien Causeur oder Allrounder Nicolo Melli. Brose-Trainer Andrea Trinchieri hat, was seinen Kader angeht, in jedem Spiel die Qual der Wahl und kann ohne jeglichen Qualitätsverlust munter durchwechseln.

    „Die halbe Nationalmannschaft spielt in Bamberg. Ob der Vielzahl an Topspielern macht es gar keinen Sinn, einen einzelnen Akteur herauszuheben. Bei uns muss einfach alles passen, um am Samstag dagegenhalten zu können“, weiß Eisbären-Coach Machowski.


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