Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären bauen im Schlüsselspiel gegen Braunschweig auf den Heimvorteil

    Für die Eisbären Bremerhaven steht am morgigen Dienstag ein weiteres Schlüsselspiel in der Beko Basketball Bundesliga an. Gegner in der heimischen Stadthalle ist um 18.30 Uhr Tabellennachbar Basketball Löwen Braunschweig. Eintrittskarten für das Duell gegen Braunschweig – beide Teams sind punktgleich und stehen angesichts der Situation in der unteren Tabellenhälfte unter Zugzwang – gibt es im Internet unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und an der Abend- bzw. Tageskasse der Stadthalle.

    „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen unbedingt punkten. Dafür wird die Mannschaft alles in ihrer Macht stehende tun, das kann ich garantieren. Wir spielen zuhause und fühlen uns dort sehr wohl“, weiß Eisbären-Trainer Calvin Oldham um die Bedeutung der Partie und des Heimvorteils. „Braunschweig ist sehr erfahren und wird uns alles abverlangen. Aber auch die Löwen stehen unter Erfolgsdruck. Ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel mit einem Derrick Allen, der an alter Wirkungsstätte sicher hoch motiviert sein wird“, freut sich Oldham auf das Wiedersehen mit dem letztjährigen Eisbären-Mannschaftskapitän.

    Während die Gäste voraussichtlich in Bestbesetzung antreten können, bangen die Eisbären weiter um den Einsatz ihres angeschlagenen Spielmachers Lorenzo Williams. Der US-Amerikaner, der zuletzt in Tübingen schmerzlich vermisst wurde, leidet noch immer an akuten Rückenschmerzen. Über seinen Einsatz soll erst kurz vor dem Spiel entschieden werden. „Ohne Lorenzo sind wir eine komplett andere Mannschaft, das ist Fakt. Er hat uns in Tübingen vor allem nach der Pause sehr gefehlt. Sollte er gegen Braunschweig nicht dabei sein, müssen die anderen Spieler die Last so gut es geht auf ihre Schultern verteilen. Immerhin haben wir jetzt etwas mehr Zeit als in Tübingen, um uns auf diese mögliche Situation vorzubereiten“, so Oldham.

    „Die Lage ist ernst“

    „Die Lage ist ernst und alle Beteiligten – mich eingeschlossen – haben sich den bisherigen Saisonverlauf sicher anders vorgestellt. In der aktuellen Situation bringt es aber nichts, nach oben oder unten zu schauen und zu rechnen. Das Einzige, was zählt, ist das nächste Spiel gegen Braunschweig. Dieses Spiel müssen wir gewinnen“, nimmt Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen seine Mannschaft in die Pflicht.

    Gegner Braunschweig läuft den eigenen Ansprüchen derzeit ebenso wie die Eisbären hinterher. Besonders auswärts – auch das ist eine Parallele zu den Eisbären – tut sich das Team von Trainer Raoul Korner trotz vieler erfahrener Spieler ungewöhnlich schwer. Neben Ex-Eisbär Derrick Allen können auch Spielmacher Dru Joyce (13,3 Punkte/5,6 Assists pro Spiel), Center Kyle Visser und Dauerbrenner Immanuel McElroy jahrelange Ligaerfahrung vorweisen. Braunschweiger Topscorer ist der ungemein athletische und vielseitige US-Amerikaner Trent Lockett, der auf starke 14,6 Punkte und 5,1 Rebounds pro Partie kommt.


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