Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären bieten Meister Bamberg lange Zeit die Stirn – Freitag kommt der MBC

    Die Eisbären Bremerhaven sind in der easyCredit Basketball Bundesliga nur knapp an einer faustdicken Überraschung vorbei geschrammt. Zwei Tage nach der bis dato schlechtesten Saisonleistung in Frankfurt zeigten die Seestädter bei Meister Brose Bamberg ein anderes Gesicht und verloren am Ende mit 74:79. Vor allem aus der Distanz lief es für Bremerhaven 30 Minuten lang wie am Schnürchen. Insgesamt 11 Dreier fanden den Weg in den Bamberger Korb. Weiter geht es für die Eisbären bereits am kommenden Freitag um 19 Uhr mit dem enorm wichtigen Heimspiel gegen den Mitteldeutschen BC.

    „Haben gut dagegen gehalten“

    „Kompliment an meine Mannschaft zu diesem Auftritt. Das klingt vielleicht komisch, aber wenn man unser Spiel am Samstag gesehen hat, dann versteht man mich. Wir hatten einen guten Rhythmus und haben die Dinge umgesetzt, die wir in unserem kurzen Training besprochen haben. Wir waren gut im Angriff, haben aber in der Verteidigung gegen Dejan Musli Probleme gehabt. Insgesamt haben wir gut dagegen gehalten, aber im letzten Viertel eben mit 11:19 verloren. Da waren wir kraftlos und Jordan Hulls hatte einige untypische Ballverluste. Im Gegensatz zu Bamberg sind wir es nicht gewohnt, Back-to-back-Spiele zu absolvieren“, so Eisbären-Coach Sebastian Machowski.

    Mannschaft zeigt die richtige Reaktion

    Machowski hatte von seiner Mannschaft nach dem indiskutablen Auftritt in Frankfurt eine Reaktion gefordert und die bekam er in „Freak City“ auch zu sehen. Bremerhaven war von Beginn an hellwach und stellte die Bamberger mit einer bissigen Verteidigung vor unerwartete Probleme. Nach einem ausgeglichenen Auftaktviertel erspielten sich die Gäste bis zur Pause eine kleine Führung, die bis zum Schlussviertel halten sollte.
    Vor allem Jordan Hulls, Johnny Berhanemeskel und Tre Bussey spielten stark auf und trafen die unglaublichsten Würfe. Als Geoffrey Groselle, der ebenso wie Carl Baptiste ansteigende Form bewies, Mitte des dritten Viertels zum 61:52 für den Underdog traf, wurde es mucksmäuschenstill in der Brose Arena. Noch aber blieb den Hausherren genügend Zeit, um die Partie zu drehen. Kurz vor der letzten Viertelpause häuften sich bei den Eisbären die Fehler. Die Würfe fielen nicht mehr und Bamberg drückte jetzt hinten wie vorn aufs Gaspedal.

    Ein Dreier von Ricky Hickmann unmittelbar nach Beginn des Schlussabschnitts verschaffte Bamberg erstmals eine Dreipunkteführung. Noch aber blieben die Eisbären dank Punkten von Hulls und Bussey weiter dran. Die Entscheidung fiel erst in der Crunchtime, wo der Meister letztlich mehr Cleverness und den längeren Atem bewies. Bremerhaven versuchte alles, agierte in der Schlussphase aber zu inkonsequent und konnte das Ruder nicht mehr herumreißen.

    „Können auf der Leistung aufbauen“

    „Es waren am Ende die Kleinigkeiten, die den Unterschied ausgemacht haben. Trotzdem glaube ich, dass wir auf der Leistung in Bamberg gerade im Hinblick auf das kommende Heimspiel gegen den MBC aufbauen können. Diese Partie ist enorm wichtig für uns“, sagte Eisbären-Kapitän Dominique Johnson nach dem Duell in Bamberg.


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