Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären drehen nach der Pause mächtig auf

    Die Eisbären Bremerhaven haben zum Auftakt ihrer Testspiel-Kurzreise nach Belgien einen deutlichen Sieg eingefahren. Beim belgischen Erstligisten Leuven Bears kamen die Seestädter dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit zu einem letztlich ungefährdeten 91:77(47:52)-Erfolg. Beste Werfer der Bremerhavener, bei denen Tyrus Thomas nur zu einem Kurzeinsatz kam, waren der umsichtige Kapitän Jerry Smith und Tony Bishop mit je 19 Punkten.

    Den Eisbären war die über sechsstündige Busfahrt von Bremerhaven nach Leuven in den ersten fünf Spielminuten deutlich anzumerken. Die Zuordnung in der Verteidigung stimmte zunächst nicht. Leuven machte zu Beginn viel Druck und traf irre hochprozentig von der Dreierlinie. Mitte des Auftaktviertels führten die Gastgeber bereits klar mit 18:8, doch dann endlich wachten die Eisbären langsam auf. Ein 10:0-Lauf zum 18:18 mit Punkten von Larry Gordon, Brandyn Curry und Jannik Freese brachte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Die Schlussphase des ersten Viertels gehörte allerdings wieder den Bears, bei den vor allem Flügel J.J Avila stark aufspielte.

    An der Leuvener Führung änderte sich auch im zweiten Viertel nicht, denn die Bremerhavener konnten den Rückstand nicht entscheidend verkürzen. Unter den Brettern hatte Leuven, das aus der Distanz weiter die Lampen ausschoss, leichtes Spiel und hängte den Eisbären viele Fouls an. Tony Bishop und Jannik Freese saßen bereits nach 15 Minuten mit je 3 Fouls auf der Bank. Leuven traf vor der Halbzeit insgesamt 8 Dreipunktewürfe und lag somit mit 52:47 vorn.

    Nach der Pause versuchten die Eisbären den Leuvener Scharfschützen mit einer Zonenverteidigung beizukommen und das klappte hervorragend. Die Wurfquote der Gastgeber ging in den Keller, die nun deutlich bissigeren Eisbären hingegen wurden für ihre harte Arbeit in der Verteidigung belohnt und kamen durch die stark aufspielenden Jerry Smith, Tony Bishop und Larry Gordon zu Emotionen und vielen Punkten. Plötzlich flutschte es bei den Eisbären – und wie: Ein 17:0-Lauf zum 55:64 verschaffte den Seestädtern nach 26 Minuten erstmals eine Führung. Die Eisbären kontrollierten jetzt Tempo und Gegner. Der Lohn war ein deutlicher 13-Punkte-Vorsprung vor dem Schlussviertel (59:72).

    Leuven brauchte mehrere Auszeiten, um im Schlussabschnitt nach langer Durststrecke wieder Punkte zum 61:74 zu erzielen. Am Spielausgang änderte das jedoch nichts mehr. Dafür agierten die Eisbären, die dem Gegner 14 Mal den Ball klauten, nach der Pause zu druckvoll und selbstbewusst.

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon13, Smith 19, Bleck 4, Curry 7, Sykes 17, , Fogg 5, Bishop 19, Freese 7


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