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    Eisbären erwarten bissige Löwen – 1. „Hanse Game“ in der ÖVB Arena

    logo03Bühne frei für das erste von insgesamt drei „Hanse Games“ in Bremen. Am kommenden Sonnabend erwarten die Eisbären die Basketball Löwen Braunschweig zum Beko BBL-Nordderby in der ÖVB Arena. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Knapp 6000 Tickets für das Raubtier-Duell auf der Bürgerweide sind bereits weg. Wer live dabei sein will, wird hier, bei allen Vorverkaufsstellen von Adticket und am Spieltag ab 17 Uhr an der Abendkasse der ÖVB Arena fündig.

    Nicht nur vom Rahmen her, sondern auch was die sportliche Brisanz der Begegnung angeht, dürfen sich die Zuschauer auf ein echtes Schmankerl freuen. Eisbären und Löwen liegen in der aktuellen Tabelle der Beko Basketball Bundesliga gleichauf. Und beide Teams hätten mit etwas mehr Geschick und Fortune auch den einen oder anderen Sieg mehr einfahren können.

    „Unser letztes Auswärtsspiel hat Bonn nicht gewonnen, sondern wir haben es verloren, weil wir in den letzten zwei Minuten zu viele Fehler gemacht und die falschen Entscheidungen getroffen haben. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft möglichst schnell aus solchen Dingen lernen und da sehe ich uns auf dem richtigen Weg“, so Eisbären-Trainer Muli Katzurin. Eine geringere Fehlerquote und bessere Abschlüsse werden in der ÖVB Arena in jedem Fall nötig sein, denn mit den Basketball Löwen Braunschweig treffen die Eisbären auf ein Team, das Katzurin großen Respekt abnötigt.

    „Braunschweig hat mich sehr beeindruckt“

    „Braunschweig hat mich bislang wirklich sehr beeindruckt. Sie sind vielleicht nicht das tiefste Team der Liga, aber sie holen als Mannschaft das bestmögliche aus sich heraus. Wenn wir gewinnen wollen, und das ist mit Blick auf die kommenden schweren Aufgaben schon fast ein Muss, dürfen wir Braunschweig auf keinen Fall ins Spiel kommen lassen. Wir müssen gegen die Löwen aggressiv verteidigen. Das gilt besonders für ihre Guards. Sie geben den Ton an“, weiß Katzurin um den starken Braunschweiger Backcourt.

    Doch auch neben dem bärenstarken Duo Derek Needham/Keaton Grant (beide erzielen zusammen knapp 34 Punkte pro Spiel) haben die Welfenstädter einiges zu bieten. Da wäre etwa der bullige Center Kenny Frease, der ebenso wie der vielseitige Power Forward Tyrone Nash über langjährige Beko BBL-Erfahrung verfügt. Auf der Position zwei agiert mit Josh Gasser ein weiterer hoch talentierter Guard, der sich immer besser zurecht findet. Wichtige Impulse von der Braunschweiger Bank geben Kapitän Nicolai Simon und Forward Amin Stevens, der den Eisbären schon in der Saisonvorbereitung Probleme bereitet hat.

    Ariel und Thomas machen Fortschritte

    Unterdessen kann Eisbären-Coach Katzurin in absehbarer Zeit mit weiterer personeller Unterstützung rechnen. Sowohl der lange verletzte Flügelspieler Adam Ariel als auch Tyrus Thomas machen täglich Fortschritte. Ein Einsatz gegen Braunschweig dürfte für beide aber wohl noch zu früh kommen. „Adam und Tyrus sind nah dran. Ich hoffe, dass sie bald für uns spielen können“, so Katzurin.

     


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