Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären erwarten Sonntag gefährliche SKYLINERS

    Nach zehn Tagen Pause steigen die Eisbären Bremerhaven am kommenden Sonntag wieder ins Geschehen der Beko Basketball Bundesliga ein. Gegner im heimischen Eisbärenkäfig sind ab 15 Uhr die FRAPORT SKYLINERS aus Frankfurt. Karten für das Duell gegen die Korbjäger aus „Mainhattan“ gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und im Internet unter www.tickets.dieeisbaeren.de. Präsentiert wird das Spiel gegen Frankfurt von den Öffentlichen Versicherungen Bremen (ÖVB), die am Sonntag „Sponsor of the Day“ sind.

    Nach dem gelungenen Saisonstart mit zwei Siegen aus drei Spielen wollen die Eisbären gegen Frankfurt nachlegen. Allerdings macht Eisbären-Coach Calvin Oldham keinen Hehl daraus, dass ihm die Spielpause eher ungelegen kam. „Wir sind bereit, hatten genügend Tage, um uns auf das Spiel gegen Frankfurt vorzubereiten. Zehn Tage sind für die Spieler allerdings auch viel Zeit, um über Alles Mögliche nachzudenken. Ich hoffe, dass alle fokussiert sind“, sagt Oldham.

    Volle Konzentration ist auch nötig, denn bedingt durch die Verlegung des Auswärtsspiels in Bayreuth auf Mittwoch, 22. Oktober, steht den Eisbären die nächste englische Woche ins Haus. Bayreuth und der Bremen-Kracher gegen Bayern München (26. Oktober, 17 Uhr, ÖVB Arena) sind für Oldham derzeit aber (noch) weit weg.

    „Wir schauen nur von Spiel zu Spiel. Zumal mit den SKYLINERS ein Team nach Bremerhaven kommt, dass nicht nur gefährlich ist, sondern auch deutlich besser als es der jetzige Tabellenstand aussagt“, weiß Oldham. „Frankfurt hat die Telekom Baskets Bonn im letzten Spiel fertig gemacht. Das hat mich beeindruckt und sollte Warnung genug sein.“ Besonders die Auftritte der drei deutschen Leistungsträger Johannes Voigtmann, Konstantin Klein und Danilo Barthel sind Oldham in bleibender Erinnerung geblieben. „Die drei tragen viel Verantwortung und spielen sehr gut zusammen. Hinzu kommen mit Quantez Robertson, Aaron Doornekamp, Richard Williams, Sean Armand und dem Finnen Mikko Koivisto fünf starke und erfahrene Ausländer“, hat Oldham großen Respekt vor den SKYLINERS.

    An ausreichend Selbstbewusstsein sollte es den Eisbären, die am Sonntag in Bestbesetzung antreten können, nicht mangeln. Grund zur Überheblichkeit besteht allerdings auch nicht. „Wir müssen auf dem Teppich bleiben, denn noch haben wir nichts erreicht. Für das Spiel gegen Frankfurt gilt: 40 Minuten voller Einsatz und harte Verteidigung. Sonst werden wir Probleme bekommen“, blickt Oldham voraus.


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