Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären fahren selbstbewusst nach Bayreuth

    Die Eisbären Bremerhaven peilen in der Beko Basketball Bundesliga den vierten Saisonsieg an. Am morgigen Mittwoch müssen die Seestädter im Nachholspiel des 4. Spieltages bei medi bayreuth antreten (20 Uhr, Oberfrankenhalle). Das Spiel wird ab 19.45 Uhr live auf Telekom Entertain und  www.telekombasketball.de übertragen. Kommentator ist Ex-Bundesliga-Trainer Stefan Koch.

    Für Eisbären-Coach Calvin Oldham ist die Partie im Frankenland eine ganz besondere. Denn der 53-Jährige spielte von 1983 bis 1990 für Steiner Bayreuth und gehörte gemeinsam mit dem heutigen medi-Trainer Michael Koch zu den Leistungsträgern des legendären Meisterteams von 1989. Beide verbindet seither eine langjährige Freundschaft.

    „Es ist immer schön, zurück nach Bayreuth zu kommen und viele bekannte Gesichter zu sehen. Wir fahren allerdings dort hin, um zwei Punkte mit nach Bremerhaven zu nehmen“, will Oldham an alter Wirkungsstätte keine Geschenke verteilen. Aggressive Verteidigung und höchste Konzentration fordert Oldham von seinen Schützlingen. „Bayreuth hat in den letzten Spielen durchaus überzeugt, musste aber trotzdem Niederlagen einstecken. Sie werden hoch motiviert sein, um vor heimischem Publikum den zweiten Saisonsieg einzufahren. Deshalb müssen wir von der ersten Sekunde an bereit sein“, erwartet Oldham eine heiße Kiste.

    „medi verfügt in Brandon Bowman und Trevon Hughes über herausragende Spieler und ist nach der Rückkehr von Center Javon McCrea auch im Inside-Spiel deutlich stärker geworden“, hat Oldham Respekt vor den Gastgebern. Starke 14,5 Punkte und 8 Rebounds steuert der bullige McCrea bei – Schwerstarbeit für die lange Eisbären-Garde um Devin Searcy und Nick Schneiders. Noch besser treffen Bowman und Hughes, die 16,3 bzw. 16 Zähler pro Partie erzielen. Weitere Bayreuther Schlüsselspieler sind die Routiniers Bryan Bailey und Ronnie Burrell sowie Shooting-Guard David Brembly

    Ebenso wie Oldham erwartet auch Eisbären-Kapitän Sven Schultze ein umkämpftes Spiel. „In Bayreuth zu spielen, ist aufgrund der Atmosphäre immer unangenehm. Wenn wir ähnlich stark verteidigen wie gegen Frankfurt und unseren Gameplan konsequent umsetzen, sehe ich jedoch gute Chancen“, hofft Schultze auf den vierten Eisbären-Streich in Folge.


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