Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären fahren wichtigen 99:77-Sieg im Kellerduell bei der BG Göttingen ein

    K1600_BG_Goettingen_-Bremerhaven_(Copyright_Christian_Reinhard)_005_lqDie Eisbären Bremerhaven haben sich selbst und ihre Fans mit einem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk belohnt. Die Schützlinge von Trainer Chris Harris haben dem großen Druck standgehalten und das Kellerduell bei der BG Göttingen souverän mit 99:77 (50:47) für sich entschieden. Überragender Mann auf dem Feld war Eisbären-Topscorer Kyle Fogg, der 35 Punkte erzielte. Auch Jerry Smith (18 Punkte) und Philip Zwiener (13) spielten stark auf. Larry Gordon schrammte mit 9 Punkten und 9 Rebounds nur knapp an einem Double-Double vorbei.

    „Wir haben gewusst, was heute auf dem Spiel steht und sind dementsprechend aufgetreten. Wir haben als Team einen sehr wichtigen Sieg eingefahren. Dieser Erfolg fühlt sich einfach nur gut an“, strahlte Eisbären-Scharfschütze Kyle Fogg nach der Partie.

    Nach dem Befreiungsschlag im Abstiegskampf feierten die Bremerhavener Profis ausgelassen mit den rund 30 mitgereisten Fans und können angesichts der bevorstehenden Weihnachtspause etwas durchatmen. Weiter geht es für die Eisbären, die in der Tabelle nach ihrem 3. Saisonsieg mit den Göttingern  gleichgezogen sind, erst am 3. Januar mit dem Heimspiel gegen medi bayreuth (15 Uhr, Stadthalle).

    Die Eisbären hatten das Geschehen in der ausverkauften Göttinger Lokhalle 38 Minuten lang voll im Griff. Nur ein einziges Mal lagen die Hausherren in Führung. Das war im 3. Viertel nach einem 9:0-Lauf zum 58:53. Doch die Gäste blieben cool und knüpften nach ihrer kurzen „Auszeit“ nahtlos an ihre starke erste Halbzeit an. Mit einem 13:2-Lauf drehten Gordon, Fogg und Co den Spieß wieder um und von da an spielte im Grunde nur noch eine Mannschaft. Offensiv lief es für die Gäste nun wie am Schnürchen.

    Philip Zwiener brachte viel Energie von der Bank und Lorenzo Williams sorgte im Wechsel mit Jerry Smith für einen geordneten Spielaufbau. Auf Göttinger Seite waren es vor allem der starke Spielmacher Khalid El Amin und Überathlet Shane Edwards, die dagegenhielten. Doch auch diese beiden waren dem Bremerhavener Sturmlauf im Schlussviertel nicht gewachsen. Mit 28:13 gingen die letzten 10 Minuten überraschend deutlich an die Eisbären – der „Crunchtime-Fluch“ scheint damit endgültig ad acta gelegt. Aus einer knappen 71:68-Führung machte Bremerhaven in der Crunchtime eiskalt einen 16-Punkte-Vorsprung (88:72). Mit so einer Leistungsexplosion in der entscheidenden Phase des Spiels hatten wohl nur die kühnsten Optimisten gerechnet.

    „Es war ein leidenschaftliches Spiel von uns“

    „Ich muss mich bei meiner Mannschaft für dieses tolle Spiel bedanken. Wir hatten allerdings auch Glück, dass die Dreier und die Freiwürfe der Göttinger nicht so gefallen sind wie sonst. Es war ein sehr leidenschaftliches Spiel von uns, wir sind an unser Limit gegangen. Johan Roijakkers hat einen guten Job gemacht, denn dies war ein schwieriges Spiel, so wie wir es erwartet haben. Am Ende ist Göttingens Niederlage aber zu hoch ausgefallen und zeigt nicht, wie knapp dieses Spiel war“, sagte Eisbären-Coach Harris nach dem bislang wohl wichtigsten Saisonsieg.

    Punkteverteilung Eisbären: Fogg 35, Smith 18, Zwiener 13, Gordon 9, Williams 8, Bishop 7, Freese 6, Thomas 3


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