Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären finden gegen starke Bonner nicht zu ihrem Spiel

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der easyCredit Basketball Bundesliga eine deutliche Heimniederlage kassiert. Gegen den stark aufspielenden Playoff-Aspiranten Telekom Baskets Bonn waren die Seestädter nach dem Auftaktviertel chancenlos und verloren am Ende mit 73:89  (38:48).

    „Die Bonner haben verdient gewonnen, weil sie eine sehr gute Verteidigung gespielt und uns zu schweren Würfen gezwungen haben. Wir haben den Ball viel zu lange in den Händen gehalten und buchstäblich die Luft heraus gedribbelt. Das erste Viertel hat ein falsches Bild vermittelt. Es war die Defensive, wo wir ansetzen mussten. Das ist uns aber leider nicht gelungen. Wir waren nach der Pause einfach nicht bereit, dieses Spiel zu spielen“, so Eisbären-Coach Arne Woltmann.

    Die Eisbären legten ein viel versprechendes Auftaktviertel auf das Parkett der Stadthalle hin und das lag vor allem Geoffrey Groselle. Der Center vernaschte sein Gegenüber Julian Gamble in der ersten Hälfte ein ums andere Mal und erzielte mit 26 Punkten ein persönliches Season-High. Auch Ivan Elliott hängte sich rein und markierte vor der Halbzeit wichtige Körbe. Während die treffsicheren Bonner aus der Distanz die Lampen ausschossen und im Spielverlauf starke 43 Prozent ihrer Dreier versenkten, hatten die Eisbären allerdings große Schwierigkeiten zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen.

    Bonn nahm die Bremerhavener Topscorer Johnny Berhanemeskel und Jordan Hulls in den ersten 20 Minuten aus dem Spiel und das wirkte sich vor allem im zweiten Viertel auf die Punkteausbeute der Eisbären aus. Bremerhaven tat sich gegen die aggressive Bonner Defensive immer schwerer. Nach einer Serie von Dreiern und Schnellangriffen führte der Tabellenfünfte kurz vor der Halbzeit erstmals mit 10 Punkten (38:48).

    Auch nach der Pause wurde es nicht wirklich besser aus Sicht der Eisbären. Die Gastgeber verschliefen den Start ins dritte Viertel und lagen nach 7 Bonner Zählern in Folge mit 38:55 zurück. Von diesem Rückschlag sollten sich die Bremerhavener im weiteren Spielverlauf nicht mehr erholen. Zumal es in der Offensive weiterhin nicht rund lief. Leichte Eisbären-Punkte waren absolute Mangelware, Bonn rührte in der Defensive erfolgreich Beton an und traf offensiv selbst die schwierigsten Würfe.

    Die Vorentscheidung an einem aus Bremerhavener Sicht über weite Strecken gebrauchten Abend fiel bereits acht Minuten vor Schluss, als der unglaublich treffsicher agierende Tomislav Zubcic (27 Punkte) aus der Distanz eiskalt zum 56:77 vollstreckte. Zwar steckte Bremerhaven nicht auf und kämpfte sich zwischenzeitlich noch einmal bis auf 13 Punkte heran, doch die kurze Aufholjagd blieb am Ende erfolglos.


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