Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären geben den Sieg noch aus der Hand

    Die Eisbären Bremerhaven haben im Abstiegskampf der Beko Basketball Bundesliga eine bittere Heimniederlage einstecken müssen. Gegen die WALTER Tigers Tübingen sahen die Seestädter lange Zeit wie der sichere Sieger aus, verloren am Ende aber dennoch knapp mit 86:88 (45:42). Spielentscheidend war ein 16:1-Lauf der Gäste im Schlussviertel und unglaubliche 20 Tübinger Offensiv-Rebounds. Dadurch kamen die Tigers zu unnötig vielen zweiten Wurfchancen.

    „Die Niederlage tut verdammt weh, denn wir hatten unsere Chancen. Leider haben wir es versäumt, dass nötige Punktepolster für den Sieg herauszuwerfen. Wir waren lange Zeit vorn, aber Tübingen hat sehr hart gekämpft und das Spiel im Schlussviertel noch umgebogen. Der 10:0-Lauf und die vielen Tübinger Offensiv-Rebounds waren sicher spielentscheidend. Zudem hat Tübingen satte 22 Mal mehr auf den Korb geworfen als wir und am Ende die besseren Nerven gehabt. Wir müssen in der Schlussphase mit mehr Ruhe und Übersicht spielen und schlauere Entscheidungen treffen. Daran werden wir weiter arbeiten.“

    Bremerhaven begann sehr selbstbewusst und attackierte in der ersten Halbzeit immer wieder erfolgreich den Tübinger Korb. Vor allem Jerry Smith und Kyle Fogg waren lange Zeit nur durch Fouls zu stoppen und sicherten den Eisbären mit ihren Punkten eine knappe Halbzeit-Führung. Durch das mangelnde Ausboxen unter dem eigenen Korb machten die Gastgeber den Gegner jedoch immer wieder unnötig stark.

    Mitte des 3. Viertels hatten die Eisbären ihre wohl beste Phase. Larry Gordon brachte die Hausherren spektakulär mit 68:58 in Front, der Eisbärenkäfig stand Kopf. Großes Manko aber blieben die Ballverluste (15) und die mangelnde Arbeit beim Rebound. Tübingen nutzte das eiskalt aus und kämpfte sich dank Topscorer Vladimir Mihailovic und Garlon Green wieder heran. Bei den Eisbären hingegen begann mit dem Start des Schlussviertels das große Nervenflattern.

    Aus einem 75:65-Rückstand nach 31 Minuten machten die Tigers innerhalb kurzer Zeit eine 81:76-Führung. Bei den Eisbären, die das ganze Spiel über Probleme mit der Tübinger Zonenverteidigung hatten, ging in dieser Phase nichts mehr zusammen. Die Entscheidung zu Gunsten der Gäste fiel in der Schlussminute. Die Eisbären konnten durch Larry Gordon zwar noch zum 85:85 ausgleichen, doch das war zu wenig. Tübingen agierte in der Crunchtime einfach cleverer und sicherte sich durch Toarlyn Fitzpatrick und William Buford letztlich den Sieg.

    Punkteverteilung Eisbären: Fogg 22, Smith 14, Zwiener 6, Freese 9, Gordon 15, Williams 11, Austin 5, Thomas 2, Bleck 2

    Beste Werfer Tübingen: Mihailovic 22, Green 18, Buford 13


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