Eisbären Bremerhaven

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    65:70 – Eisbären geben möglichen Sieg in Bonn noch aus der Hand

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga eine bittere Auswärtsniederlage bei den Telekom Baskets Bonn hinnehmen müssen. Obwohl die Seestädter gegen die favorisierten Gastgeber zwei Minuten vor Schluss mit 65:61 in Führung lagen, verloren sie durch haarsträubende Fehler in der Crunchtime noch mit 65:70 (37:30). Bester Werfer der Eisbären, die sich mehrfach ins Spiel zurück kämpften, in der spannenden Schlussphase aber komplett die Nerven verloren, war Kyle Fogg mit 19 Punkten.

    „Müssen an unseren Ballverlusten arbeiten“

    „Wir haben lange Zeit ein sehr gutes Spiel gemacht, den Sieg in der Schlussphase aber leider unglücklich aus der Hand gegeben. Wir müssen unbedingt an unseren Ballverlusten arbeiten, denn die haben uns wieder das Genick gebrochen“, sagte der enttäuschte Eisbären-Center Jannik Freese nach der Partie. Mit 10 Punkte, 9 Rebounds und 4 Assists lieferte Freese erneut ein starkes Spiel ab, aber auch er konnte nicht verhindern, dass den Eisbären auf der Zielgeraden der Sprit ausging.

    Eisbären-Coach Muli Katzurin vertraute mit Ausnahme von Kyle Fogg fast im gesamten Schlussviertel seinen Bankspielern und dieses Vertrauen sollte sich zunächst auszahlen. Tony Bishop, in den ersten drei Vierteln ebenso wie der Rest der Eisbären-Bank kein Faktor, brachte Bremerhaven zu Beginn des Schlussabschnitts mit 6 Zählern in Folge wieder in Führung. Auch Fabian Bleck steuerte in dieser Phase wichtige Punkte bei, so dass die Gäste sechs Minuten vor dem Ende mit 57:52 führten. Freese erhöhte wenig später auf 61:56 und der zweite Saisonsieg wurde für die Gäste immer greifbarer.

    Die Entscheidung zu Gunsten der abgezockten Bonner fiel zwei Minuten vor dem Ende, als der eiskalte Aufbau Eugene Lawrence einen Dreier versenkte und wenig später per Fastbreak zum 66:65 für die Baskets traf. Nach einer dringend nötigen Auszeit schickte Eisbären-Trainer Muli Katzurin den lange Zeit pausierenden Jerry Smith für Brandyn Curry ins Rennen, doch der in den ersten drei Vierteln stark aufspielende Eisbären-Kapitän  leistete sich zum ungünstigsten Zeitpunkt zwei spielentscheidende Ballverluste. Weil in der hektischen Schlussphase auch dem Rest der Eisbären-Mannschaft unerklärbare Fehler unterliefen, standen Smith & Co am Ende trotz einer über weite Strecken guten Leistung mit leeren Händen da.

    „Wir hatten unsere Chancen, konnten diese aber nicht konsequent genug nutzen. Uns war klar, dass Bonn zu dieser Phase der Saison noch nicht so konstant agiert, das wollten wir ausnutzen. Es ist uns gelungen, ihnen einige Dinge wegzunehmen, aber leider nicht über die vollen 40 Minuten. Das musst du als Mannschaft jedoch tun, wenn du hier gewinnen möchtest“, konstatierte Katzurin.

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon 4, Smith 10, Sykes 10, Fogg 19, Bishop 8, Freese 10, Bleck 4


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