Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären geraten 10 Minuten aus dem Tritt

    Die Eisbären Bremerhaven haben zum Abschluss ihrer Testspielreise nach Belgien eine deutliche Niederlage kassiert. Einen Tag nach dem 95:84-Erfolg in Aalst verloren die Schützlinge von Trainer Sebastian Machowski bei den Giants Antwerpen mit 72:91 (26:52). Ein Kompletteinbruch im zweiten Viertel, das mit 31:10 klar an die Hausherren ging, raubte den Eisbären frühzeitig alle Siegchancen. Erfolgreichster Werfer der Gäste waren Quincy Diggs und Waverly Austin mit je 16 Punkten.

    Coach Machowski bemängelt Einstellung im zweiten Viertel

    „Das war deutlich zu wenig von uns. In der ersten Halbzeit und besonders im zweiten Viertel habe ich bei einigen Spielern die nötige Einstellung und auch den Einsatz vermisst, um so ein Spiel gegen einen guten Gegner offen zu gestalten. Nach der Pause hat man phasenweise gesehen, wie es laufen kann. Trotzdem können wir mit diesem Ausgang nicht zufrieden sein“, so Machowski.

    Ähnlich wie beim Sieg gegen Okapi Aalstar brauchten die Eisbären mehrere Minuten, um ihre ersten Punkte zu erzielen. Antwerpen lag nach 5 Minuten mit 13:2 vorn und Sebastian Machowski musste die erste Auszeit nehmen. Doch auch die half nicht wirklich. Antwerpen hatte Lufthoheit, war aggressiver und wacher, baute den Vorsprung auf 18:4 aus. Ein Dreier von Ivan Elliott brachte schließlich die Erlösung. Durch einen 10:0-Lauf waren die Eisbären urplötzlich bis auf 18:14 dran. Spielstand nach 10 Minuten: 21:16.

    Mit Beginn des 2. Viertels übernahmen die Giants dann erneut die Initiative. Ex-Eisbär Mike Smith, der ein gutes Spiel machte, und dessen Kollegen zeigten sich konsequenter und deutlich treffsicherer und zogen bis auf 41:21 davon. Bremerhaven hingegen hatte hinten wie vorne große Probleme, kam in dieser Phase überhaupt nicht ins Spiel. Coach Machowski musste notgedrungen die nächste Auszeit nehmen und versuchte sein Team wachzurütteln. Ohne Erfolg. Nichts ging mehr bei den Eisbären, die im zweiten Viertel überhaupt kein Bein mehr auf den Boden bekamen. Magere 10 Punkte erzielten die Gäste in den 2. Zehn Minuten. Antwerpen hingegen schenkte den Eisbären satte 31 ein. Somit war das Spiel beim Stand von 52:26 bereits zur Halbzeit entschieden.

    Antwerpen holte nicht nur deutlich mehr Rebounds (20:8), sondern legte auch eine sensationelle Trefferquote aufs Parkett. Über 65 Prozent aller Feldwürfe landeten im Eisbären-Korb. Zum Vergleich: Bremerhaven traf vor der Pause gerade einmal 43 Prozent der Würfe. Besser wurde es auch im 3. Viertel nicht. Zwei schnelle Distanztreffer der Antwerpener zum 57:28 zerstörten auch die letzten Hoffnungen auch ein erfolgreiches Comeback der Eisbären. Zwar ließen sich Quincy Diggs & Co trotz des hohen Rückstandes nicht hängen und konnten den Rückstand dank einer Aufholjagd bis zum Ende des 3. Viertels auf 15 Zähler verkürzen (68:53). Am Spielausgang änderte das aber nichts mehr.

    Punkteverteilung Eisbären: Breitlauch 8, Hulls 6, Elliott 11, Kamp 9, Smotrycz 6, Diggs 16, Austin 16


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