Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären halten beim Derby in Oldenburg lange dagegen

    Die Eisbären Bremerhaven haben das BBL-Nordderby bei Vizemeister EWE Baskets Oldenburg mit 73:85 (43:44) verloren. Bremerhaven hielt lange dagegen und kämpfte sich mehrfach zurück ins Spiel. Im Schlussviertel zogen die favorisierten EWE Baskets aber vorentscheidend davon. Bester Eisbären-Werfer war Jordan Hulls mit 19 Punkten.

    „Das Spiel wurde definitiv erst in der Crunchtime entschieden. Da war Oldenburg einfach abgeklärter als wir. Wir haben in der Schlussphase etwas den Kopf verloren und nicht mehr unsere Plays durchgezogen. Gegen eine Spitzenmannschaft wie Oldenburg können wir nur als Team bestehen. Trotzdem gab es auch sehr gute Phasen meiner Mannschaft. Wir haben nie den Kopf hängen lassen, auch als der Rückstand zweistellig wurde. Diese positiven Dinge müssen wir mit in die nächsten Spiele nehmen“, sagte Eisbären-Coach Arne Woltmann nach dem Spiel.

    Bremerhaven startete viel versprechend und führte nach zwei Dreiern von Fabian Bleck und Ivan Elliott jeweils mit drei Punkten (12:9 und 15:12). Dann kam allerdings ein leichter Bruch ins Spiel der Gäste und das nutzten die Hausherren sofort aus. Der bullige Rasid Mahalbasic war in Abwesenheit des verletzten Carl Baptiste schwer zu bremsen und sicherte den Baskets in der Anfangsphase wichtige Rebounds. Auch die Dreier der Donnervögel saßen sicher und so lagen die Eisbären nach 11 Minuten mit 18:28 hinten.

    Dank der Energie des eingewechselten Mike Kessens kämpften sich die Gäste wieder heran. Kessens stand hinten wie vorne seinen Mann und zwang die Oldenburger nach einem Korbleger zum 33:28 zu einer weiteren Auszeit. Das größte Problem aus Sicht der Eisbären aber blieb die hohe Trefferquote der Baskets von draußen. In der Offensive lief es für die Gäste im zweiten Viertel dennoch deutlich besser. Geoffrey Groselle steuerte wichtige Punkte unter den Brettern bei und auch Jordan Hulls und Johnny Berhanemeskel kamen langsam in Schwung. Mit 9 Punkten hatte JB seinen Anteil daran, dass Bremerhaven zur Halbzeit nur knapp mit 43:44 hinten lag.

    Zwei Dreier in Folge zum 53:52 von Jordan Hulls hielten die Eisbären nach der Halbzeit zunächst in Schlagdistanz, allerdings antwortete Oldenburg mit einem schnellen 6:0-Lauf und spielte sich in einen kleinen Offensiv-Rausch. Die Führung der Gastgeber wuchs bis auf 13 Punkte an (67:54) – auch bedingt durch mehrere Bremerhavener Ballverluste. Wieder war es Jordan Hulls, der mit seinem nächsten Dreier die richtige Antwort gab. Dank dreier erfolgreicher  Freiwürfe von Tre Bussey betrug der Bremerhavener Rückstand vor dem Schlussviertel nur 7 Punkte (64:71).

    Ein Dreier von Johnny Berhanemeskel zum 71:67 läutete die letzten zehn Minuten aus Sicht der Gäste optimal ein. Danach passierte erstmal nicht viel, ehe Frantz Massenat dreimal an die Freiwurflinie durfte. Nur ein Treffer saß und als Tre Bussey im Gegenzug am Korb abschloss, führte der Favorit plötzlich nur noch mit 3 Zählern. Die Chancen zum Ausgleich waren da, aber die Eisbären konnten sie nicht nutzen. So kam es wie es kommen musste. Nach drei Zählern von Rickey Paulding führte Oldenburg knapp vier Minuten vor Schluss  wieder mit 77:69 und das sollte am Ende reichen zum Derbysieg.


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