Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären hoffen bei den GIESSEN 46ers auf ein Ende der Pleitenserie

    Nach fünf Niederlagen in Folge wollen die Eisbären Bremerhaven in der easyCredit Basketball Bundesliga wieder einen (Auswärts)Sieg landen. Sechs Tage nach der deftigen Heimpleite gegen Bayern München treffen die Seestädter am Sonnabend auf den Tabellenneunten GIESSEN 46ers. Die Partie wird ab 20.15 Uhr im Format „Courtside Live“ bei Telekom Basketball (www.telekombasketball.de) übertragen.

    An das Hinspiel in Bremerhaven Anfang Dezember 2016 haben die Eisbären keine guten Erinnerungen. In der ersten Partie nach dem Fußbruch von Evan Smotrycz verpassten die 46ers den Eisbären eine schmerzhafte 93:70-Pleite. Seither konnten die Schützlinge von Trainer Sebastian Machowski nur noch zwei BBL-Spiele gewinnen.

    „Wollen die Saison zu einem positiven Ende bringen“

    „Wir haben nach der Verletzung von Evan unsere spielerische Konstanz und Identität verloren und versuchen noch immer, diese zurückzugewinnen. Wir wollen endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern und die Saison in den verbleibenden Spielen zu einem positiven Ende bringen. Der Klassenerhalt ist noch nicht in trockenen Tüchern und ich hoffe, dass wir in Gießen nach den verletzungsbedingten Ausfällen der letzten Wochen wieder in Bestbesetzung antreten können“, sagt Eisbären-Coach Sebastian Machowski.

    In Gießen erwartet seine Mannschaft allerdings eine unangenehme Aufgabe. Die 46ers sind heimstark, gehören zu den positiven Überraschungen der Saison und überzeugen mit gutem Coaching und defensivorientierten Teambasketball. „Gießen wird hoch motiviert sein. Schließlich geht es für die 46ers noch um die Playoff-Teilnahme. Die Mannschaft wirkt sehr homogen und spielt eine starke Verteidigung. Akteure wie Spielmacher Cameron Wells, Dwayne Evans und Justin Sears, die alle sehr physisch agieren, stechen aus dem Gießener Kollektiv noch etwas heraus“, weiß Machowski.

    Neben diesen drei Leistungsträgern übernehmen auch Skyler Bowlin, Jahenns Manigat und Joshiko Saibou viel Verantwortung. Letzterer gehört mit Marco Völler, Benny Lischka, Maurice Pluskota und Andreas Obst zum deutschen Stammpersonal und hat den Eisbären beim Hinspiel in Bremerhaven ebenso wie Cameron Wells 19 Punkte eingeschenkt.


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