Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären-Junioren gehen in der NBBL und JBBL leer aus

    Die Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven sind am Wochenende in der Jugend- und Nachwuchs Basketball Bundesliga leer ausgegangen. Während das JBBL-Team eine bittere 48:53-Auswärtsniederlage bei Schlusslicht Paderborn kassierte und das Heimrecht in den Playoffs damit wohl ad acta legen kann, unterlagen die NBBL-Eisbären in eigener Halle mit 71:79 gegen die favorisierten Sharks aus Hamburg.

    Die Niederlage der JBBL-Eisbären in Paderborn war ebenso überraschend wie unnötig, denn die Eisbären zeigten eine schwache Leistung und verloren das Spiel vor allem unter den Körben. Jerry Ndhine und Till Wagenfeld trafen vor der Pause nur zwei ihrer 16 Würfe aus der Nahdistanz, während die Paderborner von ihren Offensivrebounds profitierten und leichte Punkte erzielen konnten. Jannis Sonnefeld hielt die Eisbären über weite Strecken der Partie mit Einzelaktionen in Schlagdistanz. Am Ende reichte die individuelle Überlegenheit der Bremerhavener aber nicht zum (Pflicht)Sieg. Paderborn zeigte den größeren Willen und gewann daher verdient.

    „Jannis Sonnefeld bringt inzwischen konstant gute Leistungen. Es ist aber bitter mitzuerleben, wie wir uns immer wieder selbst aus dem Spiel nehmen. Positiv ist, dass neben Jannis auch Till Wagenfeld die Herausforderung im Verlauf des Spiels angenommen hat. Die anderen Spieler müssen jetzt folgen“, nimmt Eisbären JBBL-Coach Tomasz Kumaszynski seine Mannschaft in die Pflicht.

    Unterdessen haben die NBBL-Eisbären ihr Heimspiel gegen den Tabellendritten Sharks Hamburg trotz einer Aufholjagd im Schlussviertel mit 71:79 verloren. Arber Zeqiri und Malte Buhl hielten Bremerhaven zunächst im Spiel, zur Halbzeit lagen die Eisbären jedoch mit 10 Punkten hinten.

    Erst im Schlussviertel gelang es Zeqiri & Co eine Schippe draufzulegen und den Rückstand bis auf einen Zähler zu verkürzen. Beim Stand von 66:67 leisteten sich die Gastgeber jedoch drei vorentscheidende Schrittfehler in Folge, die den Sharks auf der Zielgeraden in die Karten spielten. Neben Arber Zeqiri (24 Punkte/11 Rebounds) überzeugte vor allem Jonas Buss-Witteler.

    „Es ist unmöglich, mit null getroffenen Dreiern und deutlich mehr Ballverlusten als der Gegner zu gewinnen. Wir sind unter dem Druck der Sharks nicht in unsere Systeme gekommen. Das ist schade, da der Einsatz gestimmt hat. Nächste Woche wartet mit Vechta ein noch größerer Brocken als die Hamburger“, weiß Eisbären NBBL-Coach Majdi Shaladi.


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