Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären-Junioren ohne echte Chance

    EB_Logo_2014_JBBLDie beiden Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven waren am letzten Spieltag vor der Weihnachtspause ohne echte Chance. Während das arg dezimierte NBBL-Team gegen Topfavorit Alba Berlin in eigener Halle mit 60:103 unter die Räder kam, verloren die U16-Eisbären in der JBBL bei den Lübeck Lynx klar mit 63:87.

    Die Schützlinge von Trainer Patrick Seidel leisteten sich in Lübeck zu viele Ballverluste und waren in der Offensive nicht treffsicher genug. Nur 34 Prozent aller Feldwürfe fanden ihr Ziel. Zudem kamen die beiden Topspieler der Lynx zusammen auf starke 48 Punkte.

    „Wir müssen uns nach der Niederlage in Lübeck realistisch gesehen von der Teilnahme an der Hauptrunde verabschieden. Unser Fokus gilt jetzt mehr denn je der Spielerentwicklung und dem Prozess, der uns in der möglichen Relegationsrunde den Klassenerhalt bringen soll. Meine Spieler arbeiten hart, aber vielleicht nicht konsequent genug. Wir müssen als Team noch besser zusammenwachsen und an unserer teamtaktischen Rotation feilen. Offensiv wie defensiv. Trotz dieses Rückschlags gehen wir unseren Weg weiter“, sagte Seidel.

    Bo Meister und Marius Behr fallen aus

    Unterdessen hat das NBBL-Team der Eisbären Bremerhaven zum Jahresabschluss eine herbe Heimpleite gegen Alba Berlin hinnehmen müssen. Die verletzungsgeplagten Gastgeber mussten in Bo Meister (Hüftprobleme), Marius Behr (Schlüsselbeinbruch), Patrick Pyra ((Knieprobleme) und Samuel Tiedemann (Knie-OP) gleich auf vier Stammspieler verzichten. Besonders der Ausfall der beiden Leistungsträger Meister und Behr hat die Mannschaft hart getroffen.

    Die Eisbären hielten gegen die mit Topspielern gespickten Berliner anfangs gut mit und lagen zeitweise sogar in Führung (24:23). Mitte des zweiten Viertels ging den Schützlingen von Trainer Jan Lipke aber immer mehr die Puste aus und die Berliner konnten bis zur Pause eine 41:28-Führung herauswerfen.

    Die Vorentscheidung fiel im dritten Spielabschnitt, als die routinierten Gäste ihren Vorsprung immer mehr ausbauen konnten. Die Eisbären versuchten alles, bekamen in der zweiten Hälfte aber kein Bein mehr auf den Boden.

    „Wir haben am Anfang sehr gut mitgehalten und wer weiß, was passiert wäre, wenn wir das Spiel länger hätten offen halten können. Dennoch Glückwunsch an Alba Berlin. Die Mannschaft ist sehr tief besetzt und spielt einen guten Basketball“, so Eisbären-Coach Lipke.


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