Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären-Junioren stehen mit dem Rücken zur Wand

    Bitteres Wochenende für die Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven. Sowohl das Eisbären NBBL-Team als auch das JBBL-Team kassierten zum Auftakt der entscheidenden Playdown-Runde in der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga hohe Niederlagen. Während die U19-Eisbären in eigener Halle mit 65:97 gegen die RheinStars Köln unterlagen, verloren die U16-Eisbären in Charlottenburg mit 43:80. Der sportliche Abstieg beider Eisbären-Mannschaften rückt damit immer näher.

    Offensiv hat das Eisbären JBBL-Team beim Showdown in Berlin eigentlich keine schlechte Figur gemacht. Vor allem in der zweiten Halbzeit wurde konsequent der Charlottenburger Korb attackiert. Das wurde mit insgesamt 28 Freiwürfen belohnt. Zu viele abgegebene Rebounds führten allerdings zu etlichen zweiten Wurfchancen der Gastgeber. Die Ballverluste der Eisbären sorgten schließlich dafür, dass der DBV ins Laufen kam und viele einfache Punkte generierte.

    „Wir müssen an das gute dritte Viertel anknüpfen und in der nächsten Woche von Anfang an den Korb attackieren und besser auf den Ball aufpassen. Wenn uns das gelingt, können die Charlottenburger nicht so leicht punkten und wir können uns in der Verteidigung besser sortieren“, so JBBL Co-Trainer Pascal Schimanski.

    Ein katastrophales zweites und drittes Viertel kostete das NBBL-Team gegen die RheinStars Köln frühzeitig alle Siegchancen. Die Mannschaft von Trainer Enrico Kufuor legte ein durchaus ordentliches Auftaktviertel hin (19:23), nach 30 Minuten betrug der Rückstand auf die Rheinländer aber bereits uneinholbare 30 Punkte (44:74).

    Die Eisbären verloren das Rebound-Duell klar mit 29:44 und erwischten von der Dreierlinie keinen guten Tag. Nur fünf von insgesamt 25 Versuchen landeten im Kölner Korb. Die Bremerhavener Trefferquote lag insgesamt bei nur 35 Prozent. Neben Topscorer Bo Meister (16 Punkte) trafen auf Eisbären-Seite nur Juro Masic (15) und Till-Rouven Ratke (11) zweistellig.

    Auch bei den Gästen aus Köln legten nur drei Akteure zweistellige Punktwerte auf. Der entscheidende Unterschied: Thomas Müller-Laschet, Leon Okpara und Jonas Gottschalk erzielten zusammen starke 70 der insgesamt 97 RheinStars-Punkte.


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