Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären-Junioren verlieren gegen Oldenburg

    Die beiden Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven haben im Nordvergleich mit der Baskets Akademie Weser Ems aus Oldenburg zweimal den Kürzeren gezogen. Während das Eisbären NBBL-Team in eigner Halle knapp mit 80:84 unterlag, kamen die JBBL-Eisbären trotz ihres Heimvorteils mit 45:83 unter die Räder.

    Das NBBL-Duell zwischen Bremerhaven und Oldenburg war lange Zeit ausgeglichen, ehe ein Lauf im 3. Viertel die Vorentscheidung zugunsten der Baskets Akademie brachte. Die Oldenburger münzten ihre Überlegenheit beim Rebound durch einfache Punkte in eine 64:53-Führung um. Von diesem Rückstand konnten sich die Eisbären trotz einer Aufholjagd im Schlussabschnitt und eines überragend aufspielenden Moritz Hübner (36 Punkte/8 Rebounds) nicht mehr erholen.

    „Wir haben den Sieg letztlich nicht verdient. Meine Mannschaft war nicht in der Lage, einfachste Rebounds zu sammeln. Zudem haben wir dem Gegner fast in jedem Angriff zweite Chancen gestattet. Uns hat der Kampfgeist gefehlt“, sagte Eisbären NBBL-Coach Jan Lipke nach der Derby-Pleite.

    Einen bitteren Vormittag erlebten unterdessen die U16-Eisbären in der Jugend Basketball Bundesliga. Die dezimierten Schützlinge von Trainer Patrick Seidel waren beim 45:83 erwartungsgemäß ohne jede Chance und liefen bereits nach dem 1. Viertel einem 28-Punkte-Rückstand hinterher (8:35). Erst im Verlauf des zweiten Viertels fanden die Eisbären langsam ins Spiel und kamen zu besseren Abschlüssen. Dennoch war die Partie nach 20 Minuten entschieden.

    In der zweiten Hälfte, die mit 24:25 nur knapp an den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Oldenburg ging, verlief das Spiel ausgeglichener. Ballbewegung, Verteidigung und Entscheidungen in der Offensive waren jetzt nach dem Geschmack von Eisbären-Coach Seidel. „Uns war bewusst, dass es in diesem Spiel nur um unsere Entwicklung gehen kann. Als Team haben wir Fortschritte in der Verteidigung und auch in der Entwicklung der einzelnen Spieler gemacht. Ich hoffe, wir können das in die nächsten zwei Spiele mitnehmen. Gegen Rendsburg und Lübeck geht es für uns um alles. Gewinnen wir diese beiden Spiele, lebt unser Traum von der Hauptrunde weiter“, so Seidel.


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