Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären kassieren deutliche Auswärtspleite in Berlin

    Die Eisbären Bremerhaven müssen sich in der easyCredit Basketball Bundesliga vorerst nach unten orientieren. Beim Auswärtsspiel gegen ALBA BERLIN waren die Eisbären wie schon in eigener Halle gegen die GIESSEN 46ers chancenlos und verloren klar mit 71:97.

    Die favorisierten Berliner feierten einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg, doch zumindest in den Anfangsminuten konnten die Eisbären halbwegs dagegen halten. Schon im ersten Viertel hatten die Bremerhavener dabei vor allem mit sich selbst zu kämpfen. Etliche Chancen wurden liegen gelassen, die Wurfquoten waren trotz einiger offener Versuche unterirdisch, vor allem aus der Distanz fiel so gut wie nichts. Nur einer von 13 Dreierversuchen landete in der ersten Hälfte im Berliner Korb. Zu wenig, um einem Top-Team wie ALBA Paroli zu bieten.

    Komplett anders sah es auf Seiten der Gastgeber aus. Weil die Eisbären-Verteidigung wie so oft in dieser Saison viel zu viele Lücken offenbarte, hatten die Berliner leichtes Spiel und trafen sehr hochprozentig. Im zweiten und dritten Viertel flogen den Gästen die Berliner Dreier trotz Zonenverteidigung reihenweise um die Ohren. Folgerichtig wurde der Vorsprung der Hausherren von Minute zu Minute größer und betrug zur Halbzeit satte 22 Punkte (55:33).

    Im Grunde war die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden. Für die Eisbären ging es nach der Pause nur noch darum, das Endergebnis in einem halbwegs erträglichen Rahmen zu halten. „Wir müssen mit mehr Biss und Kampfgeist agieren und ein Zeichen setzen“, forderte Co-Trainer Chris Harris im Halbzeit-Interview bei Telekom Basketball. Wirklich Gelingen sollte dieser Vorsatz aber nicht. Im Gegenteil. Die Eisbären fanden auch in der zweiten Hälfte keinerlei Zugriff auf das Spiel und so war die über weite Strecken einseitige Partie nach 30 Minuten beim Stand von 80:55 für ALBA vorzeitig entschieden.

    „Haben den Kampf nicht angenommen“

    „Leider haben wir den Kampf nicht angenommen und die hohe Intensität von ALBA nicht matchen können. Wir Spieler müssen jetzt zusammenstehen. Denn nur als Team können wir zurück in die Erfolgsspur finden“, sagte der enttäuschte Fabian Bleck nach der deutlichen Eisbären-Pleite an der Spree.


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