Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären laufen im zweiten Viertel heiß: 80:72 gegen Würzburg

    Die Eisbären Bremerhaven haben im Abstiegskampf der easyCredit Basketball Bundesliga zwei ganz wichtige Punkte eingefahren. Im Heimspiel gegen Playoff-Aspirant s.Oliver Würzburg setzten sich die Seestädter mit 80:72 durch und kletterten in der Tabelle auf Platz 15. Erfolgreichster Werfer der Eisbären, die im zweiten Viertel den Grundstein zum fünften Saisonsieg legten, war Johnny Berhanemeskel mit 20 Punkten.

    „Wir waren gerade zu Beginn etwas nervös. Da hat man gemerkt, wie viel Dampf und Druck heute auf dem Kessel waren. Im zweiten Viertel haben wir defensiv vielleicht unsere beste Saisonleistung gezeigt und konnten uns entscheidend absetzen. Solche Spiele wie heute haben wir in der Vergangenheit fast alle noch verloren. Auch wenn Würzburg im Schlussviertel noch einmal herangekommen ist, war es für mich am Ende ein relativ souveräner und zugleich ungemein wichtiger Sieg“, sagte Eisbären-Coach Arne Woltmann.

    Die Eisbären gingen schnell mit 6:2 in Führung, kassierten dann aber ähnlich wie zuletzt in Ludwigsburg einen unnötigen Lauf des Gegners. Würzburg markierte 12 Punkte in Folge und führte dank Nationalmannschaftskapitän Robin Benzing plötzlich mit 14:6. Woltmann nahm die nötige Auszeit und die zeigte glücklicherweise Wirkung. Bremerhaven wachte jetzt auf und kämpfte sich anders als gegen die RIESEN wieder heran. Nach dem Auftaktviertel lagen die Gastgeber „nur“ mit 17:20 hinten.

    Im zweiten Viertel übernahm der wieder genesene Michael Kessens bei den Eisbären zunächst das Kommando. Kessens ging dahin, wo es weh tut und brachte die Würzburger Verteidigung unter dem Korb ein ums andere Mal in Verlegenheit. Die erneute Bremerhavener Führung besorgte dann Dominique Johnson, der einen Fastbreak eiskalt zum 23:22 verwandelte. Von diesem Zeitpunkt an spielte bis zur Halbzeit nur noch eine Mannschaft und das waren die Eisbären. Kessens riss seine Mitspieler förmlich mit und plötzlich war die Energie da. Mit einem sehenswerten 21:5-Run erspielte sich Bremerhaven einen komfortablen 15-Punkte-Vorsprung (42:37), der bis zum Ende reichen sollte.

    Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel, in dem Johnny Berhanemeskel ebenso wie Geoffrey Groselle wichtige Punkte für die Eisbären erzielte, ging es beim Zwischenstand von 63:50 in die letzten zehn Spielminuten. Vor allem an der Freiwurflinie ließen die Eisbären in der Schlussphase zu viele Punkte liegen. Das allerdings sollte sich dieses Mal nicht rächen. Mit einem unnachahmlichen Sprungwurf zum 74:65 sorgte Scharfschütze Jordan Hulls zwei Minuten vor dem Ende schließlich für die umjubelte Vorentscheidung.


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