Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären müssen erstmals auswärts ran

    Nach zwei Heimniederlagen in Folge hoffen die Eisbären Bremerhaven auf ein erstes Erfolgserlebnis in der Fremde. Am morgigen Sonnabend (20.30 Uhr Paul Horn Arena und live auf www.telekombasketball.de) müssen die Schützlinge von Trainer Muli Katzurin im dritten Saisonspiel der Beko Basketball-Bundesliga bei den WALTER Tigers Tübingen antreten. Im Tübinger Dschungel erwartet die Eisbären eine interessante Mannschaft, die in eigener Halle mit dem 98:56-Kantersieg gegen Göttingen bereits für ein echtes Ausrufezeichen gesorgt hat.

    „Tübingen hat eine gute Mischung im Team, steht für schnellen Basketball und eine gute Mann-Mann-Verteidigung. Die Ausländerpositionen der Tigers sind stark besetzt, unter den Brettern agieren mit den beiden deutschen Centern Bogdan Radosavjlevic und Mahir Agva sowie Routinier Aleksandar Nadjfeji Spieler, die ihre Stärken im Post-up-Game haben“, erwartet Eisbären-Coach Muli Katzurin einen unangenehmen Gegner. Gleichwohl wollen die Eisbären morgen alles daran setzen, um die ersten Saisonpunkte einzufahren.

    „Entscheidend ist, dass wir trotz der unglücklichen Niederlagen gegen Frankfurt und Ulm weiter an uns glauben. Wir müssen besser auf den Ball aufpassen, denn die vielen Ballverluste in den ersten zwei Spielen haben uns den Sieg gekostet. Alleine Kyle Fogg hatte gegen Ulm 8 Turnover, So etwas darf natürlich nicht passieren“, mahnt Katzurin zur Konzentration.

    „Müssen unter Druck fokussiert bleiben“

    Sowohl gegen Frankfurt als auch gegen Ulm standen die Eisbären kurz davor, das Spiel entscheidend an sich zu reißen. In der Schlussphase agierte die Mannschaft jedoch schlicht und einfach nicht clever genug. „Wir müssen in kritischen Phasen besser abschließen, schlauere Entscheidungen treffen und auch unter Druck fokussiert bleiben. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen enge Spiele zu gewinnen“, setzt Katzurin auf einen positiven Lerneffekt.

    Trotz der erneuten Pleite gegen ratiopharm ulm hat der Eisbären-Dompteur bei seiner Mannschaft einen deutlichen Aufwärtstrend im Vergleich zum Saisonstart gegen die FRAPORT SKYLINERS ausgemacht. „Kampfgeist, Intensität und Leidenschaft haben gestimmt. Gerade Waverly Austin hat einen guten Job gemacht. Ich hoffe, dass er seine Leistung gegen Tübingen bestätigen kann“, so Katzurin.

    Gegner Tübingen hat bislang durch seine mannschaftliche Geschlossenheit überzeugt, allerdings sticht ein Spieler der Tigers was die Statistiken angeht deutlich heraus. Neuzugang Garlon Green legte in den ersten beiden Spielen durchschnittlich 16,5 Punkte auf und holte zudem 7 Rebounds pro Partie. Ihn unter Kontrolle zu bekommen, dürfte eine der Hauptaufgaben für die Eisbären werden.


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