Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären müssen in die Drachenhöhle

    Den Eisbären Bremerhaven bietet sich am morgigen Sonnabend (20.30 Uhr, Artland Arena und live auf www.telekombasketball.de) die Chance, um in der Beko Basketball Bundesliga zurück in die Erfolgsspur zu finden. Das Nordderby in Quakenbrück steht an und die Vorzeichen für ein heißes Duell mit den heimischen Artland Dragons stehen nicht schlecht. Während die Drachen in der Beko BBL mit einer Bilanz von sieben Siegen und drei Niederlagen voll im Soll sind, können sich die Seestädter mit einem Blick in die Vergangenheit Mut machen.

    Denn in den vergangenen fünf Jahren haben die Eisbären sämtliche Auswärtsspiele in Quakenbrück gewonnen. Man könnte in diesem Zusammenhang fast von einem Heimkomplex beider Mannschaften sprechen, denn umgekehrt gilt diese Serie kurioserweise genauso. Auch die Dragons konnten ihre letzten vier Spiele in Bremerhaven allesamt gewinnen. Für Eisbären-Trainer Calvin Oldham ist der Blick in die Vergangenheit jedoch allenfalls eine Randnotiz.

    „Wir müssen uns auf einen Gegner gefasst machen, der über eine ausgeglichene und tief besetzte Mannschaft verfügt. Die Dragons sind fast komplett zusammen geblieben und dementsprechend eingespielt. Sie haben eine sehr gute Balance zwischen Offensive und Defensive. Entscheidend wird sein, ob wir die Quakenbrücker Dreipunkteschützen in Schach halten können. In dieser Hinsicht sind die Dragons das für mich beste Team der Liga. Und wir müssen unbedingt unsere blöden Ballverluste minimieren. Denn die haben uns in den letzten Spielen sehr wehgetan“, setzt Eisbären-Coach Calvin Oldham auf eine konzentrierte Leistung seiner Schützlinge.

    Die große Qualität im Dragons-Kader macht sich unter anderem durch die beeindruckende Treffsicherheit aus der Distanz bemerkbar. Starke 44,3 Prozent ihrer Dreipunkteversuche haben die Drachen bislang versenkt. Das ist Ligaspitze. Auch in Sachen Punkteausbeute liegt Quakenbrück mit durchschnittlich 83,9 Zählern weit vorn. Zum Vergleich: Die Eisbären kommen pro Spiel auf 74,4 Punkte. „Spieler wie David Holston, Brandon Thomas, Anthony King, Lawrence Hill oder Antonio Graves können ein Spiel im Alleingang entscheiden, wobei Holston in der Regel für die Big Points zuständig ist“, weiß Oldham um die Offensivstärke der Hausherren. „Wir müssen in der Verteidigung 40 Minuten lang hellwach sein. Wenn uns das gelingt, könnte es ein interessantes Spiel werden“, so Oldham.


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