Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären müssen in die Oberfrankenhölle – Duell in Bayreuth live im Free-TV bei SPORT1

    Für die Eisbären Bremerhaven geht es in der easyCredit Basketball Bundesliga Schlag auf Schlag weiter. Am morgigen Freitag müssen die Schützlinge von Trainer Sebastian Machowski beim Tabellenvierten medi bayreuth antreten (19 Uhr, live bei SPORT1 und auf www.telekombasketball.de). Am kommenden Dienstag steigt dann in eigener Halle das Nachholspiel gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer ratiopharm ulm (19 Uhr, Stadthalle Bremerhaven).

    Am Donnerstag-Mittag macht sich der Eisbären-Tross auf die lange Reise ins Frankenland, wo mit medi bayreuth das Überraschungsteam der laufenden BBL-Saison wartet. Mit 14 Saisonsiegen sind die heimstarken Bayreuther weiterhin auf sicherem Playoff-Kurs, haben in der heimischen Oberfrankenhalle erst zweimal verloren. Dementsprechend schwer schätzt Eisbären-Coach Sebastian Machowski die morgige Aufgabe ein.

    „Bayreuth steht zu Recht da oben. Sie haben eine hohe Qualität im Kader und viele enge Spiele für sich entschieden. Wenn wir gegen medi mithalten wollen, gilt dieselbe Vorgabe wie gegen die EWE Baskets: Wir müssen unser Potenzial ausschöpfen und am oberen Limit agieren. Das ist uns in Oldenburg leider nicht gelungen“, hofft Machowski auf eine Leistungssteigerung. Chancenlos sieht er seine Eisbären aber nicht. „Das Hinspiel in Bremerhaven war lange Zeit ausgeglichen. Erst in der Schlussphase hat Bayreuth die Partie an sich gerissen. Entscheidend beim Rückspiel wird sein, dass wir unsere Energie aus den Siegen gegen Würzburg und Jena wiederfinden, unsere Plays konsequenter durchziehen und unsere Fehlerquote minimieren. Die war gegen Oldenburg viel zu hoch“, bemängelt Machowski.

    David Brembly freut sich auf Duelle gegen Ex-Klubs

    Für einen seiner Schützlinge haben die nächsten zwei Spiele gegen Bayreuth und Ulm einen ganz besonderen Stellenwert. Nach acht Monaten Verletzungspause hat David Brembly am vergangenen Wochenende in Oldenburg sein Kurz-Debüt für die Eisbären gegeben. Dass es nun ausgerechnet gegen seine beiden Ex-Klubs weiter geht, ist für den 23-Jährigen ein zusätzlicher Motivationsschub. „Ich will natürlich so viel wie möglich spielen, weiß aber auch, dass ich nach der langen Pause kein übertriebenes Risiko eingehen darf. Deshalb ist es okay, wenn ich am Anfang nur fünf oder zehn Minuten dabei bin. Ich bin heilfroh, überhaupt wieder Basketball spielen zu können“, sagt Brembly vor seiner Rückkehr nach Bayreuth.


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