Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären setzen englische Woche mit Auswärtsspiel in Jena fort

    Die Eisbären Bremerhaven wollen in der easyCredit Basketball Bundesliga den fünften Saisonsieg einfahren. Nach dem umjubelten Heimerfolg im Nordderby gegen die EWE Baskets Oldenburg setzen die Seestädter die laufende englische Woche mit dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger Science City Jena fort. Die Partie wird am Mittwoch ab 20.30 Uhr live auf www.telekombasketball.de übertragen.

    Viel Zeit, den emotionalen Derbysieg vom vergangenen Sonntag zu genießen, blieb den Eisbären nicht. Durch die Vorverlegung des Spiels in Jena hat Trainer Sebastian Machowski kaum Zeit zur Vorbereitung. Bereits heute Mittag hat sich sein Team auf die Reise nach Thüringen gemacht. In Jena erwartet die Eisbären ein unangenehmer Gegner, der in dieser Saison schon so manches Topteams in Bedrängnis gebracht hat.

    „Jena ist kein typischer Aufsteiger, sondern hat viel Qualität und mit Marcos Knight den aktuellen Topscorer der Liga im Team. Trainer Björn Harmsen hat seiner Mannschaft ein System verordnet, das viel Druck erzeugt und Ballverluste beim Gegner forciert. Die knappen Ergebnisse gegen Spitzenmannschaften wie Ulm, Berlin, Oldenburg und auch Bayreuth sollten uns Warnung genug sein“, erwartet Machowski einen heißen Tanz.

    Für Eisbären-Aufbauspieler Lars Wendt ist die morgige Partie in Jena eine ganz besondere. Drei Jahre lang ging der gebürtige Kieler in der Lichtstadt auf Korbjagd, bevor er im Sommer nach Bremerhaven wechselte. „Ich freue mich auf die Rückkehr. Mit vielen Spielern habe ich letzte Saison noch gemeinsam auf dem Feld gestanden“, sagt Wendt. Dazu gehört auch der aktuelle Liga-Topscorer Marcos Knight, dessen bisherige Auftritte auch beim ehemaligen Teamkollegen Eindruck hinterlassen haben. „Marcos hat sich wirklich unglaublich entwickelt. Keine Ahnung, was im Sommer passiert ist, aber seine Leistungen sind im Vergleich zur zweiten Liga geradezu explodiert“, zollt Wendt dem US-Allrounder Respekt.

    Mit durchschnittlich 21,5 Punkten und 7,9 Rebounds pro Spiel ist Marcos Knight einer der drei Erfolgsgaranten im Team von Science City. Prominente Unterstützung kommt von Scharfschütze Julius Jenkins und Verteidigungsspezialist Immanuel McElroy. Die zwei Routiniers und ehemaligen BBL-Allstars gehören trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil. Beide steuern zusammen knapp 30 Punkte und 7 Assists pro Spiel bei und bringen jede Menge Erfahrung ins Jenaer Team. Weitere Leistungsträger sind US-Center Kenny Frease und Aufbauspieler Wayne Bernard, der ebenso wie Jenkins und McElroy ein alter Hase ist.

    „Gerade Julius Jenkins, den ich aus meiner Zeit bei den EWE Baskets Oldenburg noch gut kenne, kann ein Spiel jederzeit im Alleingang entscheiden. Am besten wäre es, wenn wir dafür sorgen können, dass der Ball gar nicht erst in seine Hände gelangt. Das wird allerdings schwer. Wir müssen in jedem Fall sehr konzentriert agieren, physisch dagegen halten und versuchen, unsere Vorteile auszuspielen“, so Eisbären-Coach Machowski.

     


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