Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären setzen gegen Ulm auf den Heimvorteil

    Am kommenden Sonntag soll der Bremerhavener Eisbärenkäfig zur Festung werden, denn die Bundesliga-Basketballer der Eisbären Bremerhaven stehen vor einem wichtigen Heimspiel. Um 15 Uhr kommt Playoff-Anwärter ratiopharm ulm in die Stadthalle und die Eisbären wollen nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge zurück in die Erfolgsspur. Tickets für das Heim-Duell gegen die ambitionierten Ulmer „Spatzen“ gibt es im Internet unter www.tickets.dieeisbaeren.de und am Spieltag ab 13.30 Uhr an der Tageskasse.

    Die Gäste aus Ulm, bei denen mit Philipp Schwethelm auch ein Ex-Eisbär im Kader steht, befinden sich nach mäßigem Saisonstart stark im Aufwind, haben zuletzt zwei Bundesliga-Siege in Folge eingefahren. Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Gäste ist der vielseitige Nationalspieler Per Günther, der auf durchschnittlich 15,6 Punkte und 4 Assists kommt. Ulmer Topscorer ist Flügelspieler Will Clyburn, ein alter College-Kumpel von Eisbären-Profi Tyrus McGee. Die beiden US-Amerikaner haben beim NCCA-Team der Iowa State University einst gemeinsam für Furore gesorgt.

    Entscheidend für die Eisbären wird sein, ob es mit dem Heimvorteil im Rücken gelingt, die Ladehemmung im Angriff abzulegen und defensiv eine Schippe drauf zu packen. „Der Heimvorteil und die Unterstützung der Fans sind wichtig für uns. Allerdings kommt mit Ulm eine Mannschaft in die Stadthalle, die sehr erfahren ist und solche Situationen kennt. Ulm gehört für mich vom Kader her zu den vier Topteams in der Beko BBL“, hat Oldham großen Respekt vor den Süddeutschen. „Es wird nicht leicht, aber wir werden alles in die Waagschale werfen, was wir haben“, verspricht der Eisbären-Dompteur ein kämpferisches Eisbären-Team.

    Trotz der jüngsten Niederlagen ist Oldham zuversichtlich, dass seine Mannschaft insgesamt auf dem richtigen Weg ist. „Ich habe immer noch ein gutes Gefühl mit meinem Team. Die Jungs spielen gerne zusammen und arbeiten hart“, so Oldham. Er weiß aber auch, dass auf ihn und seine Spieler noch ein Haufen Arbeit zukommt. „Bei der Niederlage gegen den Mitteldeutschen BC haben wir insgesamt 18 einfache Korbleger vergeben und viele dumme Fouls gemacht. So etwas wird natürlich bestraft. Vor allem in kritischen Situationen, wenn es einmal nicht so läuft, dürfen wir uns nicht so schnell aus der Fassung bringen lassen. Dann gilt es, Ruhe und Konzentration zu bewahren und geduldig die Systeme durchzuspielen“, hofft Oldham auf Besserung gegen Ulm.

    Wie schon in den Vorwochen, haben die Eisbären auch in den vergangenen Tagen mit kleineren Verletzungen zu kämpfen gehabt. Einige Spieler konnten zeitweise nicht trainieren. Oldham hofft jedoch, dass am Sonntag alle Mann mit an Bord sind.


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