Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären starten optimistisch in die Rückrunde – Sonntag kommt Jena

    Endlich wieder Basketball! Nach über vier Wochen Spielpause greifen die Eisbären Bremerhaven am kommenden Sonntag wieder ins Geschehen der easyCredit Basketball Bundesliga ein. Zum Rückrundenauftakt stellt sich der starke Aufsteiger Science City Jena im Eisbärenkäfig vor (18 Uhr, Stadthalle Bremerhaven). Karten für das Duell gegen den Tabellenzwölften gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und unter www.tickets.dieeisbaeren.de. Die Tageskasse der Stadthalle öffnet am Sonntag um 16.30 Uhr.

    „Ich glaube, wir haben die lange Unterbrechung ganz gut überstanden und müssen jetzt einfach das Beste aus dieser Situation machen. In den zwei Testspielen, die wir zwischenzeitlich absolviert haben, hat die Mannschaft durchaus überzeugt. Außerdem haben einige Spieler die Pause vielleicht sogar gebraucht“, hofft Eisbären-Coach Sebastian Machowski auf einen erfolgreichen Auftakt in die Rückrunde.

    Adrian Breitlauch fällt aus – David Brembly muss noch warten

    Verzichten muss Machowski am Sonntag auf Flügelspieler Adrian Breitlauch, der im Training umgeknickt ist. Auch für den langzeitverletzten David Brembly kommt ein Einsatz (noch) zu früh. „David macht einen guten Eindruck, aber ein, zwei weitere Trainingswochen werden ihm definitiv gut tun“, will Machowski kein Risiko eingehen. Gegen Jena müsse man daher enger zusammenrücken, um den sechsten Saisonsieg einzufahren. „Das wird ein Duell auf Augenhöhe. Jeder Ballbesitz zählt“, erwartet Flügelspieler Fabian Bleck einen heißen Tanz.

    „Science City ist kein leichter Gegner, hat zuletzt gerade auswärts wichtige Siege geholt. Eine unserer Aufgaben wird es sein, Jenas Schlüsselspieler so gut es geht in Schach zu halten. Im Hinspiel ist uns das gut gelungen“, weiß Machowski. In der Tat war der souveräne Auftritt beim 91:71-Sieg im Hinspiel die bis dato wohl beste Bremerhavener Saisonleistung. Der Eisbären-Coach warnt jedoch eindringlich davor, den kommenden Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.

    „Das wäre fatal. Jena spielt taktisch sehr variabel, ist gut gecoacht und hat viele alte Hasen wie Julius Jenkins oder Immanuel McElroy im Team. Wir müssen in kämpferischer Hinsicht an die starke Leistung im letzten Heimspiel gegen Würzburg anknüpfen. Außerdem ist es unser Ziel, mehr spielerische Konstanz zu erlangen“, gibt Machowski die Marschroute für die Rückrunde vor.

    Vor allem in Sachen Routine sind Gäste in der easyCredit BBL das Maß aller Dinge. Scharfschütze Julius Jenkins, Allrounder Immanuel McElroy und Spielmacher Wayne Bernard steuern nicht nur wertvolle Erfahrung, sondern auch einen gewichtigen Anteil der Jenaer Punkteausbeute bei. Offensives Zugpferd von Science City Jena ist jedoch Topscorer und Allstar Marcos Knight, der im Schnitt 18 Punkte pro Partie erzielt und dazu noch durchschnittlich 6.7 Rebounds abgreift. Auch ihn gilt es am Sonntag möglichst aus dem Spiel zu nehmen.


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