Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären stehen trotz guter Leistung im Derby wieder mit leeren Händen da

    Sie haben sich teuer verkauft, aber Ende aber erneut den Kürzeren gezogen: Im easyCredit BBL-Nordderby gegen die EWE Baskets Oldenburg unterlagen die Eisbären Bremerhaven in der mit 4050 Zuschauern ausverkauften Stadthalle mit 80:90 und rangieren mit zwei Saisonsiegen weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der Druck vor dem nächsten Duell gegen Abstiegskonkurrent Erfurt ist damit riesengroß.

    Gegen Oldenburg waren die Eisbären im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel in Jena kaum wiederzuerkennen. Die Gastgeber gingen von Beginn an mit dem nötigen Biss zur Sache und konnten das Spiel in den ersten 20 Minuten mehr als ausgeglichen gestalten. Fabian Bleck hatte Oldenburgs Flügelspieler Rickey Paulding zunächst verhältnismäßig gut im Griff, gleichwohl Paulding bereits vor der Pause 9 Punkte für die Gäste beisteuerte. Auf Seiten der Eisbären taten sich neben dem umsichtigen Jordan Hulls, der einige schöne Anspiele aus dem Hut zauberte, vor allem Johnny Berhanemeskel und Geoffrey Groselle hervor. Auch Mike Kessens machte einen guten Job und hielt gegen Baskets-Center Rasid Mahalbasic so gut es ging dagegen.

    Die Führung wechselte in den ersten 20 Minuten ständig hin und her. Nach einem Dreier von Jordan Hulls führten die Eisbären mit 19:14, doch Oldenburg konterte im Stile einer Spitzenmannschaft mit einem 7:0-Lauf zum 19:21. Zur Halbzeit führten die Eisbären knapp mit 41:40. Das sollte sich mit Beginn des dritten Viertels aber relativ schnell ändern. Oldenburg legte defensiv wie offensiv eine Schippe drauf und traf jetzt die wichtigen Würfe. Noch aber blieben die Eisbären dran.

    Ein 7:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels zum 74:61 verschaffte den Baskets schließlich den entscheidenden Vorteil. Den Unterschied machten vor allem die Oldenburger Routiniers Rickey Paulding und Rasid Mahalbasic, die nach der Pause viel Verantwortung übernahmen. Die Eisbären kämpften verbissen und konnten den Rückstand in der Schlussphase mehrfach auf unter 10 Punkte verkürzen. Für die Wende gegen abgezockte EWE Baskets reichte es jedoch nicht mehr.

    „Ich bin weit davon entfernt, mich über diese Niederlage zu freuen. Aber ich bin stolz auf meine Mannschaft, die sich gegen Oldenburg ganz anders präsentiert hat als noch in Jena. Unter dem Strich ist es allerdings ein weiteres Spiel, in dem wir lange gut mitgehalten, am Ende aber verloren haben. Die Baskets waren nach der Pause aggressiver und haben die Big Shots getroffen. Vor Rickey Paulding kann man nur den Hut ziehen. Er hat auch gegen uns die wichtigen Würfe rein gemacht“, sagte Eisbären-Coach Arne Woltmann nach dem Spiel.

    Brisantes Hanse-Game gegen Erfurt am 6. Januar in der Bremer ÖVB Arena

    Nach dem Derby gegen Oldenburg steht für die Eisbären Bremerhaven das vielleicht wichtigste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Am Sonnabend, 6. Januar (18 Uhr), werden die Oettinger Rockets aus Erfurt zum zweiten Hanse-Game in der Bremer ÖVB Arena erwartet. Angesichts der sportlichen Lage und mittlerweile vier Punkten Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze ist ein Sieg gegen den Aufsteiger absolute Pflicht. Tickets für das Kellerduell gegen Erfurt gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket und online unter www.tickets.dieeisbaeren.de.


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