Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären treffen Samstag auf bissige Wölfe

    Für die Eisbären Bremerhaven brechen richtungsweisende Wochen in der Beko Basketball Bundesliga an. Mit dem Auswärtsduell am Sonnabend beim Tabellensechsten Mitteldeutscher BC (18.30 Uhr, Stadthalle Weißenfels und live auf www.telekombasketball.de) beginnt für die Schützlinge von Trainer Calvin Oldham eine Reihe von vier Pflichtspielen in Folge gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Die weiteren Gegner lauten ratiopharm ulm (Heimspiel am Sonntag, 23. November, um 15 Uhr) sowie die beiden Nordrivalen Artland Dragons (auswärts, 29. November) und EWE Baskets Oldenburg (auswärts, 7. Dezember). Während sich der MBC anschickt, auch in dieser Saison für eine positive Überraschung zu sorgen, gehören Ulm, Quakenbrück und Oldenburg zum Kreis der Teams, die zu den sicheren Playoff-Kandidaten gezählt werden. Diese drei Partien sind für die Eisbären aber noch Zukunftsmusik.

    „Wir denken nur von Spiel zu Spiel“, lautet einer der wichtigsten Grundsätze von Eisbären-Trainer Oldham. Dabei musste der Coach in dieser Woche gemeinsam mit seinen Spielern auch die jüngste Niederlage in Göttingen aufarbeiten, wo die Eisbären eine ihrer bis dato schlechtesten Leistungen gezeigt haben. „Wir haben viele Gespräche geführt, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Da kommen einige Faktoren zusammen. Unter anderem die Tatsache, dass wir sehr schlecht verteidigt haben und mehrere Spieler angeschlagen waren. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir gewinnen als Team und wir verlieren als Team“, sagt Oldham, der auf Besserung gegen den MBC hofft. Dort erwartet die Eisbären ein noch stärkerer Gegner als Aufsteiger Göttingen. Die ungemein bissigen „Wölfe“  haben in der laufenden Saison bereits fünfmal Beute gemacht.

    Zu den Stärken der Mitteldeutschen gehören die mannschaftliche Geschlossenheit und harte Arbeit unter den Brettern. Der MBC angelt sich 37,7 Rebounds pro Spiel und belegt damit ligaweit den zweiten Platz. Bei den Offensiv-Rebounds rangiert Weißenfels ebenfalls auf Platz zwei. Zudem spielen die Raubtiere eine aggressive Verteidigung und sichern sich so 7,1 Ballgewinne pro Partie. Auch um die Nerven der Wölfe ist es gemeinhin gut bestellt. Gegen Phoenix Hagen drehte die Poropat-Truppe einen satten 20-Punkte-Rückstand, gewann am Ende mit 80:79. Hinzu kommen zwei souveräne Auswärtssiege bei den heimstarken Artland Dragons und in Braunschweig

    Der MBC um den neuen deutschen Shooting-Star Christian Standhardinger spielt strukturiert und sehr organisiert. Neben Rookie Standhardinger, der in seinem ersten Profijahr sensationell eingeschlagen hat und im Schnitt auf starke 16,1 Punkte und 6,1 Rebounds kommt, zählen US-Boy Patrick Richard (13,9 Punkte) sowie der serbische Center Djordje Pantelic (11,1 Zähler/8,1 Rebounds) zu den Schlüsselspielern. Pantelic ist darüber hinaus einer der besten Shotblocker der Liga. Mit Dreierspezialist Malte Schwarz, den beiden Spielmachern Hördur Vilhjalmsson und Frantz Massenat sowie dem litauischen Routinier Simonas Serapinas hat Poropat weitere Akteure zur Verfügung, die einem Spiel jederzeit ihren Stempel aufdrücken können.


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