Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren auch gegen Würzburg

    Für die Eisbären Bremerhaven wird die Luft im Abstiegskampf der Beko Basketball Bundesliga immer dünner. Die Seestädter verloren auch ihr Heimspiel gegen die s.Oliver Baskets Würzburg mit 69:76. Damit bleibt es bei der katastrophalen Bilanz von nur zwei Erfolgen in eigener Halle.

    Machowski: „Uns gehen die Möglichkeiten aus“

    „Uns gehen langsam die Möglichkeiten aus, um die nötigen Siege für den Klassenerhalt zu holen. Zum Spiel heute möchte ich eigentlich nicht viel sagen. Nur so viel: Überlebenskampf habe ich von meiner Mannschaft leider nicht gesehen. Wir haben jetzt zwei alles entscheidende Endspiele gegen den Mitteldeutschen BC und Crailsheim vor uns, die wir unbedingt gewinnen müssen. Auf diese Partien müssen wir uns fokussieren“, sagte der enttäuschte Eisbären-Coach Sebastian Machowski nach dem Spiel.

    Machowski musste nach nur 90 Sekunden seine erste Auszeit nehmen, denn seine Mannschaft startete äußerst schläfrig. Würzburg führte schnell mit 7:0, doch die Eisbären konnten sich nach ihrer Auszeit berappeln. Vier Dreier von Robbie Sohota und Kyle Fogg verschafften den Gastgebern bis zur 5. Minute eine 14:13-Führung. Von da an lief es etwas besser – auch in der (Zonen)Verteidigung. Unter den Körben hatten die Eisbären zwar nur wenig zu bestellen, doch aus der Distanz lief es zunächst rund. Insgesamt acht Dreier versenkten die Bremerhavener in den ersten 20 Minuten im Würzburger Korb – Neben Fogg und Sihota trafen auch Lorenzo Williams und Philip Zwiener. Das war die halbe Miete für die 40:36-Führung zur Halbzeit.

    Trotz ihrer guten ersten Hälfte konnten die Eisbären ihr Niveau wie so oft in dieser Saison nicht halten. Würzburg verteidigte nach der Pause deutlich aggressiver und zwang die Eisbären zu schlechten Entscheidungen, Einzelaktionen und wilden Würfen. Auch aus der Distanz hatten die Gastgeber jetzt einen schweren Stand. Anders die Würzburger, die in Center Brendan Lane einen überragenden Spieler in ihren Reihen hatten. Lane wurde wiederholt geschickt freigespielt und versenkte seine Mitteldistanzwürfe bombensicher. Weil auch Maurice Stuckey und Lamonte Ulmer aufdrehten, hieß es nach 30 Minuten 61:54 für die s.Oliver Baskets.

    Zwei weitere Dreier von Lorenzo Williams zum 60:61 brachten die Eisbären zu Beginn des vierten Viertels noch einmal zurück ins Spiel. Kyle Fogg eroberte sogar die Führung zurück, doch Bremerhaven schaffte es trotz zahlreicher Möglichkeiten – auch das ist symptomatisch für diese Saison – nicht, diese auszubauen bzw. zu behaupten. Im Gegenteil. Würzburg agierte in der Schlussphase mannschaftsdienlicher und cleverer und ging deshalb am Ende verdient als Sieger vom Feld.

    Punkteverteilung  Eisbären: Fogg 21, Smith 8, Zwiener 4, Freese 2, Gordon 12, Sihota 6, Williams 16

    Beste Werfer Würzburg: Lane 20, Ulmer 15


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