Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren gegen die GIESSEN 46ers

    Die Eisbären Bremerhaven spielen beim PreSeason-Cup im thüringischen Gotha nur um Platz drei. Bei tropischen 32 Grad in der aufgeheizten „Blauen Hölle“ unterlagen die Schützlinge von Trainer Muli Katzurin aufgrund eines Einbruchs im zweiten Viertel mit 68:79 (30:44) gegen den Ligarivalen GIESSEN 46ers. Erfolgreichster Werfer der Seestädter, die am morgigen Sonntag um 13.30 Uhr auf Gastgeber Gotha oder die MHP RIESEN Ludwigsburg treffen, war Tony Bishop mit 20 Punkten. Neuzugang Raymond Sykes kam bei seinem Debüt auf 6 Zähler und 7 Rebounds.

    „Uns hat vor der Pause die Aggressivität gefehlt“

    „Mit der ersten Halbzeit bin ich nicht einverstanden. Wir haben ohne die nötige Aggressivität gespielt und man hat gesehen, dass wir bis zum Saisonstart noch viel Arbeit im Training vor uns haben. Nach der Pause hat die Einstellung zwar gestimmt, aber unsere Aufholjagd kam zu spät. Die Spieler müssen lernen, dass solche Dinge wie vor der Pause nicht passieren dürfen“, lautete das Fazit von Eisbären-Coach Katzurin.

    Die Eisbären fingen stark an, hatten in den ersten Minuten vor allem aus der Distanz ein heißes Händchen. Drei Dreier in Folge von Tony Bishop, Jusuf El Domiaty und Larry Gordon bedeuteten eine schnelle 9:2-Führung. Gegner Gießen ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und rückte den Eisbären durch schnelles und erfolgreiches Passspiel zunehmend auf die Pelle. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es nach dem Auftaktviertel 22:22-Unentschieden stand.

    Eisbären-Kapitän Jerry Smith musste mit zwei Fouls schnell auf die Bank, so dass Backup Brandyn Curry den Spielaufbau übernahm. Curry hatte in der Offensive zunächst aber nur wenig Fortune. Mitte des zweiten Viertels übernahm Gießen dann die Initiative und konnte sich mit einem 13:0-Lauf bis auf 39:28 absetzen. Größtes Problem der Eisbären waren zu viele Ballverluste, eine schwache Trefferquote von nur 38 Prozent aus dem Feld und die hohe Foulbelastung. Mit Tony Bishop und Jannik Freese mussten gleich zwei Bremerhavener vorzeitig vom Feld.

    Es dürfte in der Eisbären-Kabine ein wenig gescheppert haben, denn die Eisbären kamen erst wenige Minuten vor Beginn der zweiten Hälfte aus den Katakomben der Blauen Hölle. Trotz der Standpauke fanden die Bremerhavener in dieser kritischen Phase einfach kein Mittel gegen die hartnäckige Zonenverteidigung des Gegners. Als 46ers-Forward Polas Bartolo kurz nach Beginn des dritten Viertels auf 52:32 erhöhte, schien die Messe endgültig gelesen. Doch die Eisbären bissen auf die Zähne und kämpften sich zurück ins Spiel. Dank Topscorer Tony Bishop verkürzte Bremerhaven erst auf 13, dann auf 10 und schließlich sogar auf 5 Punkte (63:58). Die Entscheidung zu Gunsten der 46ers fiel erst zweieinhalb Minuten vor Schluss, als der Deutsch-Kubaner Polas einen Dreier zum 75:66 versenkte.

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon 8, Bishop 20, El Domiaty 3, Smith 18, Freese 11, Sykes 6, Zwiener 2


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