Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren gegen treffsichere Skyliners – Sonntag Gastspiel in Bayreuth

    Die Eisbären Bremerhaven haben den Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der easyCredit Basketball Bundesliga verpasst. Gegen die FRAPORT SKYLINERS verloren die Seestädter mit 69:81. Weiter geht es bereits Sonntag auswärts in Bayreuth.

    „Leider haben wir im zweiten Viertel wie schon in Erfurt und Göttingen den Fokus verloren und einen 14:0-Lauf kassiert. Das war am Ende spielentscheidend. Wir haben die Rebounds kontrolliert, aber es ist uns nicht gelungen, unter dem Korb entscheidend zu punkten. Zudem hatten wir Probleme mit Quantez Robertson, der heute gezeigt hat, dass er ein guter Dreierschütze sein kann. Der Frust ist im Moment groß, aber wir dürfen nicht lange über die Niederlage nachdenken, da wir schon am Sonntag in Bayreuth wieder gefordert sind. Wichtig ist, dass wir diese mentalen Breakdows endlich abstellen“, sagte Eisbären-Coach Arne Woltmann nach dem Spiel.

    Nach schwachem Start und einem frühen 3:11-Rückstand wachten die Eisbären dank Geoffrey Groselle auf und kämpften sich ins Spiel. Groselle zeigte Biss und setzte sich mehrfach erfolgreich am Frankfurter Korb durch. Nach einem Dreier von Jordan Hulls betrug der Rückstand aus Bremerhavener Sicht nur noch 16:18. Es folgte die wohl beste Phase der Eisbären, denn plötzlich drehte auch Carl Baptiste auf. Seine 5 Zähler und ein Dreier von Addi Breitlauch zur 26:23-Führung ließen den Eisbärenkäfig kurzzeitig jubeln. Dann allerdings folgte eine lange Durststrecke. Die defensivstarken Frankfurter ließen bis zur Halbzeit nur noch 7 Punkte zu, trafen aber ihrerseits einen Dreier nach dem anderen. Alleine Quantez Robertson – ansonsten nicht unbedingt als Scharfschütze bekannt – versenkte vor der Pause fünf Distanzwürfe. Die Zonenverteidigung der Eisbären fruchtete nicht. Daher gingen die Gäste, die in dieser Phase auch von einigen umstrittenen Pfiffen profitierten, mit einer komfortablen 47:33-Führung in die Kabine.

    Auch in Halbzeit zwei bekamen die Eisbären die Frankfurter Distanzschützen nicht in den Griff. Shawn Huff traf gleich zu Beginn zwei Mal und die Eisbären lagen nun mit 17 Zählern hinten. Zwar kämpften sich die Hausherren wieder auf 11 Punkte heran, aber die Fehlerquote blieb insgesamt zu hoch. Der Rückstand war im gesamten dritten Viertel zweistellig und den Eisbären lief die Zeit davon. Frankfurt gab sich im Schlussviertel keine Blöße. Als Bremerhaven sechs Minuten vor Schluss bis auf 62:69 dran war, sorgten Robertson und Phil Scrubb mit zwei eiskalten Dreiern in Folge für die Entscheidung.

    Schwere Auswärtsaufgabe bei medi bayreuth

    Bereits am morgigen Sonnabend machen sich die Eisbären auf die lange Reise ins Frankenland, wo am Sonntag das vorletzte Auswärtsspiel der laufenden BBL-Saison ansteht. Gegen die heimstarken Eurofighter von medi bayreuth gehen die Eisbären als klarer Außenseiter ins Rennen, werden aber trotzdem alles versuchen, um im Abstiegskampf einen Überraschungssieg zu landen. Spielbeginn in der Oberfrankenhalle ist um 20.15 Uhr, Telekom Sport überträgt live.

    Wie fast alle verbleibenden Eisbären-Gegner kämpfen auch die Bayreuther um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs. Der ausgeglichen besetzte und international erfahrene Tabellenfünfte erzielt im Schnitt knapp 85 Punkte pro Spiel und hat viele (Offensiv)Waffen in seinen Reihen. Topscorer mit knapp 15 Zählern pro Spiel ist der vielseitige Shooting Guard Gabe York, der das komplette Paket mitbringt und der Mann für die entscheidenden und wichtigen Würfe ist. Neben York tragen die US-Amerikaner James Robinson, DeMon Brooks und Nate Linhart viel Verantwortung. Das gilt auch für das starke Center-Duo Assem Marei und Andreas Seiferth. Beide steuern zusammen knapp 28 Punkte pro Partie bei und sichern sich den Großteil der Bayreuther Rebounds.


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