Eisbären Bremerhaven

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    77:85 in Ulm: Eisbären verlieren nach der Pause den Faden

    Die Eisbären Bremerhaven müssen in der easyCredit Basketball Bundesliga weiter auf ihren zweiten Saisonsieg warten. Im Auswärtsspiel bei ratiopharm ulm verloren die Seestädter trotz einer ordentlichen ersten Halbzeit mit 77:85. Kurios: Eisbär Johnny Berhanemeskel konnte gleich drei seltene Vierpunktspiele verzeichnen.

    „Wir hatten einen miserablen Start in die zweite Halbzeit, haben dem Gegner zu viele offene Würfe gestattet und nicht mehr mit der Konzentration und Intensität gespielt, die nötig gewesen wäre, um Ulm zu stoppen. So haben wir uns im dritten Viertel eine zu tiefe Grube gegraben und fahren mit einer Niederlage nach Hause, die wehtut. Mit neun vergebenen Freiwürfen und zehn Ballverlusten mehr kann man in Ulm nicht gewinnen“, sagte Eisbären-Coach Sebastian Machowski nach dem Spiel.

    Die Gastgeber knüpften zu Beginn nahtlos an ihre starke Schlussphase vom Eurocup-Sieg gegen Gran Canaria an. Aus der Nah- und Mitteldistanz ging für Ulm nicht viel, aber von draußen lief es in der Anfangsphase wie am Schnürchen. Vier Dreier in Folge verschafften ratiopharm eine komfortable Führung. Die Eisbären brauchten beim Stand von 16:6 die erste Auszeit. Danach lief es offensiv zwar etwas besser, aber unter den Brettern ließen die Gäste weiter zu viele zweite Chancen zu. Mit der Folge, dass Ulm nach 10 Minuten immer noch mit 24:15 vorn lag.

    Auch im zweiten Viertel profitierten die Hausherren zunächst von ihren zahlreichen Offensivrebounds. Allein sechs davon hatte Ulm nach nur 12 Spielminuten auf dem Konto. Dennoch: Langsam aber sicher kamen die Eisbären offensiv wie defensiv in Tritt. Vor allem Carl Baptiste traf exzellent und läutete die bis dato beste Bremerhavener Phase ein. Nach einem Abstauber von David Brembly waren die Eisbären plötzlich bis auf einen Zähler dran. Nun brauchte Ulm die Auszeit. Mit ein wenig Glück hätten die Gäste sogar mit einer knappen Führung in die Pause gehen können. So aber hieß es nach 20 Minuten 42:41 für den Favoriten.

    Das sollte sich mit Beginn der zweiten Hälfte allerdings schlagartig ändern, denn die Eisbären verschliefen den Start ins dritte Viertel komplett. Ulm hingegen präsentierte sich von draußen weiter mächtig heiß. Zwei Dreier, ein leichter Korbleger und noch zwei weitere Distanztreffer. Ulm schoss von der Dreierlinie buchstäblich die Lampen aus und ging mit 55:45 in Führung. Die Eisbären kämpften, leisteten sich aber zu viele Fehler in der Defensive und im Abschluss. Selbst die Freiwürfe wollten in dieser vorentscheidenden Phase nicht fallen und so zogen die Ulmer bis zum Beginn des Schlussviertels auf 65:53 davon.

    Ein symptomatischer Ballverlust der Bremerhavener leitete unmittelbar nach Beginn des Schlussviertels die Vorentscheidung zu Gunsten der Hausherren ein. Ulms Trey Lewis nahm das Geschenk dankend an und stopfte den Ball zum 70:56 in den Eisbären-Korb. Damit war die Messe in der ratiopharm Arena nach 31 Minuten frühzeitig gelesen.

    medi bayreuth kommt zum nächsten Heimspiel nach Bremerhaven

    Ihr nächstes BBL-Heimspiel in der Stadthalle Bremerhaven bestreiten die Eisbären am Sonntag, 5. November, um 15 Uhr gegen das letztjährige Überraschungsteam von medi bayreuth. Eintrittskarten für die Partie gegen Bayreuth und das darauf folgende Heimspiel gegen BG Göttingen (Sonntag, 12. November, 15 Uhr) gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de und bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket. Unter anderem im Kundencenter der Nordsee-Zeitung in der Oberen Bürger und im Ticketcenter der Stadthalle Bremerhaven.


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