Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren Nervenschlacht an der Mosel

    Für die Eisbären Bremerhaven wird die Luft in der Beko Basketball Bundesliga zunehmend dünner. Im Abstiegsthriller bei TBB Trier unterlagen die Seestädter in allerletzter Sekunde unglücklich mit 84:85 (46:45). Drei Sekunden vor dem Ende lag Bremerhaven dank Lorenzo Williams noch knapp mit 84:83 vorn, doch TBB-Akteur Jermaine Bucknor versenkte mit der Schlusssirene einen Korbleger zum Trierer Sieg. Bester Schütze in Reihen der Eisbären, denen ein Einbruch im 3. Viertel letztlich zum Verhängnis wurde, war Tyrus McGee mit 27 Punkten.

    „Diese knappen Niederlagen für uns ziehen sich durch die ganze Saison. Es tut weh, aber am Ende interessiert es niemanden, ob du unglücklich verloren hast. Fakt ist, dass wir das Spiel nicht in der Schlusssekunde, sondern schon vorher aus der Hand gegeben haben“, sagte der enttäuschte Nick Schneiders nach der bitteren Pleite an der Mosel.

    Es war vor allem im Schlussviertel ein reines Nervenspiel, das sich beide Mannschaften lieferten. Bremerhaven lebte vor der Halbzeit von einer sensationellen Trefferquote von der Dreierlinie und konnte mehrfach eine kleine Führung herauswerfen. 9 von 16 Distanzwürfen versenkten McGee und Co in den ersten 20 Minuten. In der Verteidigung allerdings waren die Eisbären über weite Strecken nicht auf der Höhe. Trier hatte in der Bremerhavener Zone zu leichtes Spiel und hängte den Gästen unglaublich viele Fouls an. Am Ende mussten mit Jake O’Brien und Sven Schultze gleich zwei Bremerhavener vorzeitig vom Feld und Trier durfte sich über spielentscheidende 33 Freiwürfe freuen.

    Eine richtungsweisende Wendung nahm die Partie zu Beginn des dritten Viertels, das eigentlich gut für die Eisbären begann. 50:45 führte Bremerhaven und hatte Ballbesitz. Doch es folgten fünf katastrophale Minuten, in denen Trier – auch bedingt durch eine Umstellung in der Verteidigung – eine komfortable 64:53-Führung herauswarf. Die Gäste fingen sich zwar wieder, mussten allerdings auch am Anfang des Schlussviertels einem 9-Punkte-Rückstand hinterher laufen (62:71).

    Die Eisbären bissen erfolgreich auf die Zähne und kämpften sich dank des überragenden Tyrus Gee wieder heran. Auch Lorenzo Williams drehte in der Crunchtime auf und erzielte wichtige Punkte zum 78:80, 80:82 und 83:84. Doch auch Williams konnte nicht verhindern, dass Trier am Ende jubelte und die Eisbären mit hängenden Köpfen vom Feld schlichen.

    Punkteverteilung Eisbären: Williams 12, Schneiders 4, Ehambe 17, McGee 27, Searcy 5, O’Brien 11, El Domiaty 8

    Beste Werfer Trier: Harris 21, Mönninghoff 12, Anderson 12, Bucknor 10


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