Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren Nordderby in Oldenburg

    Die Eisbären Bremerhaven haben im Nordderby der Beko Basketball Bundesliga bis ins Schlussviertel hinein an einer Überraschung geschnuppert. Bei den favorisierten EWE Baskets Oldenburg unterlagen die Seestädter am Ende jedoch klar mit 86:97 (35:44). Erfolgreichste Werfer der Eisbären waren Kyle Fogg und Jannik Freese mit je 16 Punkten.

    Bei den Eisbären stand überraschend Philip Zwiener im Kader, der nach monatelanger Verletzungspause (Bruch der Kniescheibe) an alter Wirkungsstätte sein Saisondebüt gab. Dem ehemaligen Nationalspieler war die mangelnde Spielpraxis jedoch deutlich anzumerken. Trainer Chris Harris wechselte von Beginn an munter durch und das zahlte sich zunächst aus. Ein Dreier von Jerry Smith brachte den Gästen eine knappe 20:19-Führung nach dem 1. Viertel.

    Bremerhaven suchte immer wieder den Weg zum Oldenburger Korb und hängte den Gastgebern viele Fouls an. Die Wurfquoten blieben aber sowohl aus dem Feld als auch von der Freiwurflinie ausbaufähig. Anders bei den EWE Baskets, die über ihre beiden Langen Brian Qvale und Nemanja Aleksandrov hochprozentig punkteten. Weil auch die Dreipunktewürfe der Baskets zunehmend saßen und die Eisbären im 2. Viertel zwei 6:0-Läufe hinnehmen mussten, führte Oldenburg zur Pause plötzlich relativ komfortabel mit 44:35.

    Als Robin Smeulders kurz nach Beginn der 2. Hälfte erstmals einen zweistelligen Oldenburger Vorsprung herauswarf, schien das Derby seinen erwarteten Gang zu sehen. Doch die Eisbären zeigten anders als in Crailsheim ihr Kämpferherz und bissen sich förmlich zurück in die Partie. Hätten die Baskets nicht den alles überragenden US-Center Brian Qvale in ihren Reihen gehabt, wäre das Spiel im 3. Viertel vermutlich gekippt. So aber rettete sich der strauchelnde Favorit mit einer knappen 3-Punkte-Führung ins letzte Viertel (64:61).

    Auch im Schlussviertel waren die in dieser Phase ebenbürtigen Eisbären drauf und dran, die Führung zu übernehmen. Per Dunking konnte Waverly Austin zum 66:66 ausgleichen, doch dann zeigte sich die große Qualität und Cleverness der abgezockten Gastgeber. Klemen Prepelic machte sechs ganz wichtige Punkte in Folge und EWE-Topscorer Vaughn Duggins schloss einen Fastbreak zum 74:68 ab. Als Duggins nach einer Bremerhavener Auszeit eiskalt einen Dreier zum 77:68 versenkte, war die Vorentscheidung gefallen. Von diesem abermaligen Rückstand und Rückschlag konnten sich die Eisbären nicht mehr erholen.

    Punkteverteilung Eisbären: Smith 10, Fogg 16, Gordon 13, Curry 6, Freese 16, Austin 13, Bishop 7, Williams 5

    Dienstag wichtiges Kellerduell gegen den Mitteldeutschen BC

    Weiter geht es für die Eisbären Bremerhaven bereits am kommenden Dienstag (20 Uhr, Stadthalle) mit der überaus wichtigen Partie gegen Tabellenschlusslicht Mitteldeutscher BC. Karten für das vielleicht wichtigste Heimspiel der gesamten Saison gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket. Unter anderem im Ticketshop der Stadthalle Bremerhaven und den Kundencentern der NORDSEE ZEITUNG.


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