Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren trotz Aufholjagd mit 56:64

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga ihre zweite Saisonniederlage kassiert. In einem unglaublichen Spiel bei medi bayreuth unterlagen die Seestädter nach einem historischen Fehlstart von 0:22 mit 56:64 (24:39). Trotz ihres katastrophalen Auftaktviertels wäre den Eisbären um ein Haar das Comeback des Jahres geglückt. Flügelspieler Moses Ehambe konnte Mitte des Schlussviertels nach toller Aufholjagd zum 50:50 ausgleichen. Am Ende jedoch fehlte den nie aufsteckenden Gästen aus Bremerhaven die Kraft, um das Ruder noch herumzureißen.

    Die Zuschauer in der Bayreuther Oberfrankenhalle rieben sich in den ersten 11 Minuten ungläubig die Augen, denn auf dem Feld spielte sich unglaubliches ab. Während die Gastgeber Punkt um Punkt davonzogen, ging bei den Eisbären nichts, aber auch gar nichts zusammen. Die Schützlinge von Trainer Calvin Oldham hatten einen kollektiven Blackout und brachten nichts zustande. In den ersten Minuten gelang den indisponierten Gästen kein einziger Punkt – Bayreuth hingegen erzielte 22: Negativrekord in der Beko BBL.

    Als Devin Searcy in der 11. Minute den ersten Korb erzielte, schien den Eisbären eine zentnerschwere Last von den Schultern zu fallen. Bremerhaven fand über den Kampf ins Spiel und hatte in Tyrus McGee einen Akteur in den Reihen, der Verantwortung übernahm. McGees Doppelschlag von der Dreierlinie zum 30:10 war der Beginn eines furiosen Bremerhavener Laufs, der fast mit einem Wunder von Bayreuth geendet hätte. Die Eisbären dominierten plötzlich und verkürzten den Rückstand bis zur Pause auf 15 Zähler.

    Als Moses Ehambe nach 25 Minuten zum 41:33 traf, wurde es in der Oberfrankenhalle immer stiller. Die Eisbären zeigten eine tolle Moral und kämpften sich tatsächlich zurück ins Spiel. Als Ehambe im Schlussviertel gar zum 50:50 ausglich, drohte die Partie zu kippen. Doch die Bremerhavener Aufholjagd hatte (zu) viele Körner gekostet. Anstatt die Führung zu übernehmen, kassierten die Eisbären zwei vorentscheidende Dreier von David Brembly zum 58:53 für Bayreuth. Sven Schultze konnte zwar erneut auf 58:56 verkürzen, doch damit hatten die nun sichtlich müden Gäste ihr Pulver endgültig verschossen.

    „Mike Koch hat seine Mannschaft sehr gut vorbereitet, Bayreuth hat zu Beginn sehr gut gespielt. So ein Viertel, 22:0, habe ich noch nie erlebt. Ich bin trotzdem stolz, dass meine Mannschaft gekämpft hat und ins Spiel zurückgekommen ist. Am Ende hat ein Tick gefehlt, die zwei Dreier von David Brembly waren für Bayreuth ganz wichtig”, lautete das Fazit von Eisbären-Coach Calvin Oldham.

    Punkteverteilung  Eisbären: Williams 4, Schultze 3, Schneiders 2, Ehambe 6, Hesson 12, McGee 19, Searcy 10,

    Beste Werfer Bayreuth: Brembly 12, Bailey 11

    Sonntag kommt der FC Bayern in die ÖVB Arena – Kostenloser Sonderzug

    Bereits am kommenden Sonntag (17 Uhr, ÖVB Arena) wartet auf die Eisbären in Bremen die nächste Herausforderung in eigener Halle. Kein Geringerer als Titelverteidiger und Topfavorit FC Bayern München gibt sich auf der Bürgerweide die Ehre. Dreimal haben beide Teams in der ÖVB Arena bereits gegeneinander gespielt, zweimal gingen die Eisbären als Sieger vom Feld. Trotz der positiven Heimbilanz sind die Eisbären gegen das Starensemble von der Isar krasser Außenseiter. Die Nachfrage für den Bayern-Kracher in Bremen ist wie immer groß. 8000 Tickets sind bereits verkauft. Wer Sonntag live dabei sein will, wird bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket oder unter www.tickets.dieeisbaeren.de fündig. Die Eintrittskarten gelten auch als kostenloser Fahrschein für den Eisbären-Sonderzug von Bremerhaven nach Bremen und zurück.


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