Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären vor Auswärtsspiel bei Science City Jena

    Nach den zwei Heimniederlagen gegen die Titelanwärter aus Bamberg und München treffen die Eisbären dieses Wochenende wieder auf ein Team, bei dem man sich höhere Siegchancen ausrechnen kann, das aber keinesfalls unterschätzt werden sollte, denn der Gegner für das kommende Auswärtsspiel am Samstag um 18 Uhr heißt Science City Jena.

    Mit dem Namen Science City Jena dürfte so mancher Eisbären Fan zunächst ein positives Gefühl verbinden, denn es war die Mannschaft von Björn Harmsen, die am letzten Spieltag der vergangenen Spielzeit mit ihrem Sieg gegen die Rockets aus Erfurt den Klassenerhalt für die Eisbären in der easyCredit Basketball Bundesliga möglich gemacht hat. Die Thüringer selbst haben die letzte Saison auf dem 13. Platz abgeschlossen und damit ihr Ziel, nicht abzusteigen, schon viel früher erreichen können. Deshalb gab es aus ihrer Sicht auch keinen Anlass dazu, große Veränderungen im Kader vorzunehmen, um auch in dieser Spielzeit erfolgreich sein zu können.

    Jenas Saisonstart ist bisher mit einem ausgeglichenen Punktekonto nach vier Ligaspielen sowie dem Weiterkommen im Pokal sehr ordentlich. Dabei scheinen sie vor allem in der heimischen Sparkassen-Arena eine Macht zu sein, denn beide Spiele konnten hier in der easyCredit BBL gewonnen werden. Besonders der letzte Heimsieg der Thüringer mit 82:70 gegen Bonn sollte deutlich machen, wie stark Jena in eigener Halle ist. Trotzdem können auch die Eisbären aus den vergangenen Partien gegen die Spitzenteams aus dem Süden positives ziehen und sind nun hungrig auf den dritten Saisonsieg.

    Headcoach Arne Woltmann blickt folgendermaßen auf die kommende Aufgabe: „Jena hat dieses Jahr all ihre Veteranen behalten und sich mit Dru Joyce noch einen Mann auf die Kommandobrücke geholt, der extrem erfahren ist und der auch im letzten Spiel gegen Bonn gezeigt hat, zu was er in der Lage ist, als sehr guter „jump shooter“ und „pick and roll“-Spieler. Dazu besitzen sie natürlich bewährte Kräfte mit Derrick Allen, der hier in Bremerhaven auch bekannt ist, und Julius Jenkins, der mehrfach zum besten Offensivspieler der Liga ausgezeichnet wurde. Alles in allem eine Mannschaft, die schon sehr viel Basketball in den Beinen hat und trotzdem immer noch sehr engagiert verteidigt. Letzte Saison waren sie sehr heimstark und haben auch ein Gesicht an den Tag gelegt, was es schwierig macht in Jena zu gewinnen. Sie spielen giftig und aggressiv und da müssen wir auf jeden Fall besonders auf den Ball aufpassen. Hoffentlich haben wir aus dem Spiel gegen Bayern gelernt und wissen den Ball in unseren Reihen zu halten. Denn nur dann haben wir die Möglichkeit in Jena gut auszusehen.“


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