Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären vor Vier-Punkte-Spiel in Tübingen

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der easyCredit Basketball Bundesliga vor dem nächsten Vier-Punkte-Spiel. Nach der bitteren 90:98-Niederlage am Sonntag beim Mitteldeutschen BC müssen die Seestädter am morgigen Mittwoch bei Tabellenschlusslicht WALTER Tigers Tübingen antreten. Das brisante Raubtierduell in der Paul Horn Arena wird ab 20.30 Uhr live auf www.telekomsport.de übertragen.

    Woltmann warnt vor dem Tabellenletzten

    Die bis dato nur einmal siegreichen Tübinger Tiger sind angesichts ihres Rückstandes auf die Nicht-Abstiegsplätze zum Siegen verdammt. Gleichwohl warnt Eisbären-Coach Arne Woltmann seine Schützlinge eindringlich davor, die Stärke der Tigers anhand ihrer bisherigen Saisonbilanz festzumachen. „Tübingen hat trotz der vielen Niederlagen, von denen die meisten sehr knapp waren, gute Spiele gezeigt und ist deutlich besser, als es der Tabellenplatz aussagt. Das ist ein unangenehmer Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht und einige sehr gefährliche und erfahrene Spieler in seinen Reihen hat. In Weißenfels haben wir die Chance verpasst, uns im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen. Umso wichtiger wäre jetzt ein Sieg in Tübingen“, ist sich Woltmann der Bedeutung des morgigen Kellerduells bewusst.

    Steigerung in der Verteidigung nötig

    Um die Punkte mit nach Bremerhaven zu nehmen, müssen die Eisbären im Vergleich zum MBC-Spiel vor allem in der Verteidigung mehrere Schippen drauflegen. „Gegen die Wölfe haben wir uns zu sehr auf die Offensive verlassen und waren wir in der Defensive nicht energisch und clever genug. Das darf uns in Tübingen nicht wieder passieren“, fordert Woltmann von seiner Mannschaft volle Einsatzbereitschaft und den nötigen Fokus auf die Verteidigungsarbeit.

    Die WALTER Tigers verfügen trotz ihrer enttäuschenden Saison über eine talentierte Mannschaft. Neben Mastermind Jared Jordan, nach wie vor Dreh- und Angelpunkt im Tübinger Spiel, gibt es mehrere Leistungsträger, die jederzeit punkten können. Der nachverpflichtete Malcolm Lee etwa, der auf durchschnittlich 16 Punkte, 4,7 Rebounds und 4,3 Assists kommt. Oder auch der vielseitige Power Forward Reggie Upshaw, der ebenso wie Lee über 40 Prozent seiner Dreier trifft und knapp 15 Punkte und 7 Rebounds pro Spiel beisteuert. Viel BBL-Erfahrung bringen die Flügelspieler Barry Stewart und Ryan Brooks sowie die beiden Big Man Javon McCrea und Phillipp Heyden mit.

    Nächstes (Heim)Spiel erst am 2. März

    Nach der Partie in Tübingen steht für die Eisbären die nächste längere BBL-Auszeit an. Weiter geht es für die Seestädter aufgrund der Pokal- und Länderspielpause erst am Freitag, 2. März, um 19 Uhr gegen die Telekom Baskets Bonn. Tickets für das nächste Eisbären-Heimspiel gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und unter www.tickets.dieeisbaeren.de.


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